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Seit über einer Woche, seit dem 4. April, bekämpfen Feuerwehrleute Brände in der Zone von Tschornobyl [russ. Tschernobyl]. Nach offiziellen Angaben brennen Gras, Schilf und Unterholz. Rund 400 Personen und 100 Fahrzeuge sind an der Brandbekämpfung beteiligt. Wasser wird insbesondere von Hubschraubern abgeworfen. Vor dem Hintergrund einer weiteren ernsthaften Bedrohung durch die Coronavirus-Pandemie scheinen die Brände in den Hintergrund zu treten. Dennoch ruft es Ängste und Sorgen hervor. Nicht nur ukrainische, sondern auch ausländische Medien berichteten über die „schlechten Nachrichten“ aus der Region Kiew.
Schlagworte: Coronavirus, Cäsium 137, Feuer, Feuerwehr, Katastrophe, Katastrophenschutzdienst, Radioaktivität, Strontium 90, Tschernobyl, Tschornobyl
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