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Ich hoffe, dass die Russen diese US-Marineoperationen verstehen und ohne Probleme akzeptieren.
Wir in Deutschland sind froh, über den Abzug der russischen Soldaten.
Hoffentlich folgen die Amerikaner dem Beispiel der Russen und befreien uns von ihre Atomwaffen.
Das schwarze Meer ist halt kein offenes Mehr. Die Türken können es jederzeit dicht machen. Das ist das gemeinsame Problem von Russland und der Ukraine, der USA und sämtlicher Seestreitkräfte der Welt. Keiner kann es mit der hochgerüsteten Türkei "versauen". Die Spielregeln bestimmt die Türkei.
martin meschenmoser hat geschrieben: Montag 26. April 2021, 20:02
Das schwarze Meer ist halt kein offenes Mehr. Die Türken können es jederzeit dicht machen. Das ist das gemeinsame Problem von Russland und der Ukraine, der USA und sämtlicher Seestreitkräfte der Welt. Keiner kann es mit der hochgerüsteten Türkei "versauen". Die Spielregeln bestimmt die Türkei.
Da bin ich doch anderer Meinung. Türkei als Regionalmacht könnte in dem Fall noch Staaten wie Ukraine ernsthafte Probleme bereiten, USA und Russland sind militärisch aber weit überlegen und würden sich durchsetzen.
Ich denke machen den Bosporus dicht, wenn sie den Bosporus dicht machen wollen und halten den auf unbegrenzte Zeit dicht. Die Frage ist doch, warum sollte dass die Türkei überhaupt tun? Im schwarzen Meer hat die Türkei genügend Landfläche die nicht so gut zu verteidigen sind und ggf. um jeweiligen Gegner aufgerieben werden können, eben so die Mittelmeerküste, also könnte treffen beide Argumente zu. Zumachen kein Problem, aber die Türkei würde dieses Manöver lange durchhalten, wenn sich der Gegner dann dem Rest der Türkei zuwendet. Es ja keiner gezwungen diesen Konflikt ausschließlich am Bosporus einzufordern. Aber wie gesagt, warum sollte das die Türkei überhaupt tun, einen Natopartner ausschließen, die russische Flotte an einem Ausflug ins Mittelmeer hindern? Ohne konkrete Bedrohung wird dies wohl kein Schritt sein. Ich denke, die Türkei hat sich ganz bewusst ein wenig zwischen den Stühlen positioniert und fühlt sich ganz wohl dabei. Der Nato die Treue halten, aber Putin schöne Augen machen...
Erdogan hat wirtschaftliche und innenpolitische Schwierigkeiten. In der Außenpolitik jedoch ist er hervorragend aufgestellt. Die EU braucht ihn, um die "Drecksarbeit" gegenüber den Flüchtlingen und Migranten zu übernehmen. Die EU muss dafür teuer bezahlen. Die Russen müssen mit ihm zusammenarbeiten damit die Russen ihre Interessen in Syrien, in Ruhe ausbauen können. Der Kauf der hervorragenden, russischen Raketen-Systeme durch die Türkei, zeigt das Selbstbewusstsein beider Seiten. Die USA, die über den Raketendeal sehr verärgert ist, kann die Ukraine nur über das schwarze Meer unterstützen. Der Durchgang zum Mittelmeer ist jedoch schmal und leicht zu schließen. Nach dem Abzug der US- und Nato-Truppen aus Afghanistan, werden die Türkei und der Iran ihren Einfluss stark nach Osten ausdehnen können. Die USA wird ihre gesamte Stärke im Pazifik aufwenden müssen um gegenüber China bestehen zu können. Die EU-Länder streiten sich um des Kaisers Bart. Dadurch ist und bleibt die Nato schwach. Deutschland wird durch die gemachten Auslanderfahrungen
keine nennenswerte Truppen in Richtung Ukraine oder Belarus abkommandieren. Momentan gibt es 2 Profiteure, die Türken und die Russen. Ich glaube auch nicht, dass die Russen eine Nato-Mitgliedschaft tatenlos akzeptieren würden. Nikida C. der Ukrainer, musste auch seine Truppen und Raketen von Cuba abziehen. Die USA akzeptierten auch keine feindlichen Raketen vor ihrer Haustüre. Im September sind bei uns entscheidende Wahlen. Danach wird es sehr interessant werden wohin Deutschland tendiert. Warten wir einfach ab. Wirtschaftlich kommt die deutsche Lock wieder unter Dampf. Das ist beruhigend.
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#Krieg
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