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Automatisch integrierte Meldungen der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (Sputnik, RT) zur Ukraine ... Achtung, russische Propaganda!
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Am Samstag präzisierte der russische Energiekonzern Gazprom den Kommentar des Leiters vom Unternehmen Alexei Miller über mögliche Aufstockungen des Gastransits durch die Ukraine nach dem Jahr 2024. Die Erklärung Millers betreffe nur mögliche Lieferungen an EU-Unternehmen im Rahmen neuer Verträge. In der entsprechenden Erklärung des bedeutendsten russischen Gas-Produzenten und -Exporteurs heißt es: "Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass niemand der Ukraine angeboten hat, russisches Gas zu kaufen. Der Kommentar des Gazprom-Vorstandsvorsitzenden Alexei Miller richtet sich an unsere Partner aus den EU-Staaten, vor allem aus Deutschland." Der russische Konzern teilte außerdem mit, dass er sich in diesem Zusammenhang unter anderem um die Dekarbonisierung der EU-Wirtschaft bemühe. Am Donnerstag hatte Alexei Miller erklärt, er schließe eine Erhöhung des Gastransits durch die Ukraine nach dem Ablauf des geltenden Vertrags im Jahr 2024 nicht aus. Diese Möglichkeit sollte jedoch...
Achtung!!! Text kann russische Propaganda enthalten ... In der Ukraine ist die Seite verboten.
Die Erdgastransitlieferungen des russischen Energieriesen Gazprom über die Ukraine sind seit Anfang 2020 noch nie so niedrig gewesen. Dies geht aus einer Facebook-Mitteilung des Chefs des Betreibers...
Das ukrainische Justizministerium will im Herbst das Vermögen des russischen Gaskonzerns Gazprom in anderen Ländern mit Beschlag belegen lassen, um die vom Kartellamt des Landes über den Konzern...
Im Zusammenhang mit der zeitweiligen Stilllegung der Gaspipeline Nord Stream hat der russische Konzern Gazprom den Gastransit durch die Ukraine vorübergehend gesteigert. Laut dem slowakischen...
Der russische Konzern Gazprom soll dem ukrainischen Energieunternehmen Naftogaz 4,63 Milliarden US-Dollar für vereinbarte aber nicht gelieferte Gas-Transitmengen zahlen.
Die Naftogaz-Gruppe untersuche die Option einer vollen Einstellung des Transits von russischem Gas durch das Territorium der Ukraine und bereite Maßnahmen vor, die bei solcher Entwicklung die...
Der russische Konzern Gazprom nennt Beilegung der Rechtsstreitereien und Direktkauf des Erdgases bei Gazprom als Bedingungen für einen neuen Gastransitvertrag mit der Ukraine.
Um den Gastransit fortzusetzen, muss die Ukraine laut Gazprom-Chef Alexej Miller die Probleme mit dem neuen Fernleitungsnetzbetreiber lösen. Dies erklärte er nach einem Treffen mit dem russischen...