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Rund 15 Prozent aller deutschen Paare sind ungewollt kinderlos. Für sie bleibt nach deutschem Recht nur eine Adoption oder ein Pflegekind. Aber viele wollen das nicht akzeptieren, weil die Reproduktionsmedizin mittlerweile viel mehr möglich macht. Leihmutterschaft ist in Europa sehr umstritten, in Deutschland ist sie verboten.
Schätzungsweise 15.000 deutsche Paare reisen deshalb jährlich ins Ausland, viele von ihnen in die Ukraine. Denn dort ist kommerzielle Leimutterschaft legal und das Geschäft mit der Sehnsucht floriert. Agenturen und Kliniken für Reproduktionsmedizin verdienen mit „bestellten Kindern“ Millionen. Die bürokratischen Hürden sind niedrig und die Kosten im Vergleich zu den USA verhältnismäßig günstig. Für viele kinderlose Paare sind ukrainische Leihmütter oft die letzte Hoffnung. Die Reportage begleitet ein deutsches Paar, das in die Ukraine reist, um sein Kind abzuholen. Filmemacherin Bettina Wobst hinterfragt: Wie funktioniert dieses Geschäft mit dem Babyglück? Wer sind die Leihmütter, die selbstbewusst darüber sprechen, warum sie ihren Körper verkaufen? Mit welchen Problemen haben die Wunscheltern in Deutschland zu kämpfen? Und welche Zukunft wartet auf ihr Wunschkind aus Kiew?
Jewgeni lebt abgeschottet in einem Zimmer in der Lungenfachklinik in Borstel bei Hamburg. Er kommt aus der Ukraine, mit 22 erkrankte er an Tuberkulose. Nach zehn Jahren erfolgloser Behandlung in...
Am 24. Februar 2022 befiehlt der russische Präsident Vladimir Putin seiner Armee die Invasion in die Ukraine. Er lässt damit einen Konflikt eskalieren, der schon seit Jahrzehnten schwelt. Aber ist es...
Im Februar 2022 geschah, was lange Zeit unmöglich schien: ein Angriffskrieg in Europa, die russische Armee überfiel die Ukraine. Für alle Menschen in der Ukraine eine Katastrophe - auch für die...
Ukrainische Truppen bereiten sich derzeit auf eine russische Frühjahrsoffensive vor. MDR-Reporter Niels Bula hat eine Infanterie-Einheit in einem Vorort von Kramatorsk dabei begleitet.
Das Spiel um den Supercup der Ukraine zwischen Dynamo Kyjiw und Schachtar Donezk ist auf den 22. September verschoben worden. Das teilte Ukrainian Premier League (UPL) mit.
Das Bezirksgerichts Petscherskyj in Kyjiw hat den Hausarrest gegen den Parlamentarier der Fraktion „Oppositionelle Plattform – Für das Leben“ Wiktor Medwedtschuk bis zum 7. September verlängert....
Das Schuljahr wird in der Ukraine wie üblich am 1. September beginnen. Das erklärte Gesundheitsminister Wiktor Ljaschko am Mittwoch vor der Presse, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform....