
Die Seile spannen sich, und langsam setzt sich die Granitplatte über dem Sockel in Bewegung. Ein Kran und ein LKW sind angerückt. Eine Weile schwebt das tonnenschwere Monument in der Luft, dann landet es auf der Pritsche und schließlich auf der Müllkippe. Man kann sich im Internet ansehen, wie die russischen Besatzer Mitte Oktober in Mariupol das örtliche Denkmal für die Opfer des Holodomor – der künstlich herbeigeführten Hungersnot, die in den Jahren 1932 und ...
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