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Schnelle Erholung: BIP-Wachstum von 4,3% im Jahr 2021 getrieben durch Binnennachfrage.Danach sinkende Wachstumsraten auf Vorkrisenniveau von ca. 3,5%. Reformen daher notwendig.Inflation aktuell bei 9,5%, deutlich über dem Zielkorridor (4%-6%). NBU reagiert mit Zinsanhebungen.Fortsetzung der expansiven Fiskalpolitik trotz Erholung. Konsolidierung und IWF-Programm wichtig.Erholung des Außenhandels durch günstige Terms-of-Trade. IKT nun wichtigste Exportdienstleistung. Leistungsbilanzüberschuss auch 2021. Wechselkurs und Reserven stabil.IWF-Programm. Unterstützung durch IWF bleibt wichtig. Noch große Reformanstrengungen nötig.Exportfinanzierung. Unternehmen berichten von vielen Hindernissen. Funktionierende EKA notwendig.ACAA mit der EU. Positive direkte und indirekte Effekte. Herausforderung: Institutionelle Angleichung.Arbeitsmarkt. Ausweitung der Kurzarbeit würde zukünftige wirtschaftliche Erholungen begünstigen.Corona. 7-Tage Inzidenz fällt. Mangelnde Verfügbarkeit ...
Die Pandemie schuf plötzlich neue ökonomische Bedingungen auf der ganzen Welt. Die Geschwindigkeit dieser Veränderungen machte es dringend erforderlich, das Verhalten ökonomischer Akteure und deren...
VoxUkraine bewertet seit Anfang 2015 Auswirkungen von Wirtschaftsreformen mittels eines Index (Index for Monitoring Reforms). Seither haben rund 40 Experten mehr als 1150 wichtige Rechtsakte – ein...