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Seit dem 1. Oktober greifen russische Strahldrohnen gezielt die sechs Dnipro-Brücken in Kyjiw an. Täglich werden sie von mehr als 600.000 Autos befahren; auch zwei Metro- und zwei Bahnverbindungen führen über den Fluss. Schwere Schäden blieben bislang aus. Doch schon Sperrungen und Sicherheitsmaßnahmen verursachen Staus, Umleitungen und massive Verzögerungen. Werden mehrere Übergänge gleichzeitig eingeschränkt, droht Kyjiw entlang des Dnipro verkehrstechnisch ...
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Die Zahl der Opfer des Raketenangriffs auf ein Hochhaus in Dnipro ist weiter gestiegen Mit Stand vom 16. Januar wurden bei dem Raketenangriff am 14. Januar auf einen Wohnblock in der Stadt Dnipro 40...
Die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang hat sich hinter die Kehrtwende der Bundesregierung hin zu Waffenlieferungen an die Ukraine gestellt. Im Morgenmagazin der ARD sagte Lang am Sonntag, der russische...
Beim russischen Raketenangriff auf Kiew wurden laut ukrainischer Luftwaffe auch Kinschal-Hyperschallraketen eingesetzt. Wegen Ersatzteilmangel stehen die meisten an die Ukraine gelieferten deutschen...
Russlands Strategie hat sich von einem Abnutzungs- zu einem Vernichtungskrieg in der Ukraine gewandelt, sagt Politologe Heinemann-Grüder. Sollte der Westen die Unterstützung der Ukraine weiter...