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Die Verbündeten der NATO-Staaten werden mehr Atomwaffen in Europa als Reaktion auf Verstöße Russlands gegen den Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Verträge) nicht stationieren, erklärte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz der Generalsekretär der NATO, Jens Stoltenberg, berichtet Ukrinform unter Bezugnahme auf Reuters.
Drohungen mit dem Einsatz von Atomwaffen, wie es im Fall Russlands im Krieg gegen die Ukraine ist, sind gefährlich, moralisch inakzeptabel und völkerrechtswidrig.
#Politik
Russlands Absicht, taktische Atomwaffen in Belarus zu stationieren, verstoße gegen den Atomwaffensperrvertrag, heißt es in der Erklärung des Außenministeriums der Ukraine.
#Politik
Trotz der Ablehnung des Bundestags rechnet Iwan Hawryliuk mit einer deutschen Zusage für Taurus-Lieferungen. Für die Waffenproduktion im eigenen Land wünscht er sich mehr Investitionen aus dem...
Russlands Atomdoktrin regelt, unter welchen Umständen das Land Atomwaffen einsetzen würde. Präsident Putin ließ sie nun ändern. Er will damit vermutlich westliche Atommächte abschrecken, die der...
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg rief die Verbündeten auf, der Ukraine alles zu geben, was sie für den Sieg braucht, um den Kreislauf der russischen Aggression bezüglich Angriffe auf...
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und die britische Außenministerin Elizabeth Truss haben beim gestrigen Telefongespräch das aggressive Vorgehen Russlands gegen die Ukraine erörtert.
Vor dem Hintergrund der Spannungen im Ukraine-Konflikt will die Nato noch in dieser Woche schriftlich auf Russlands Sorgen um die Sicherheit in Europa antworten.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg, Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen und Präsident des Europäischen Rates Charles Michel haben sich nach dem Treffen im Nato-Hauptquartier zum...