Allgemeines DiskussionsforumAngst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

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Optimist
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Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#1 Beitrag von Optimist » Dienstag 11. März 2014, 01:40

Ja wir haben Angst!
Weil dieser Krieg mit Waffen der Lüge geführt wird. Es geht nur um Macht und Erde. Es geht um keine Gesellschaftsordnung wie im kalten Krieg. Russland ist ein imperialistischer Staat, mehr nicht. Die Menschen dort, dürfen ihre freie Meinung nicht äussern, so möchte man es hier einführen! Aus Angst vor einer Revolution im eigenen Land, wird der Maidan bekämpft. Es geht jetzt hier in der Ukraine nur um Freiheit und Demokratie!
Wie kann es sein, dass ein Mann die Welt an den Abgrund des 3. Weltkrieges führt?
Zwei Weltkriege haben unsere Vorfahren erlebt, danach wurden die Schuldigen ermittelt. Könnte man das jetzt nicht umdrehen? Um so einen Weltkrieg zu vermeiden?
Muss es überhaupt zu einem Krieg kommen? Auch wenn der noch so klein ist?
Die Armee der Ukraine ist klein, schlecht ausgerüstet und bezahlt. Aber sie steht zum Volk, Maidan und russische Okkupation beweisen das.
Und wenn ich jetzt weiter schreibe, dann sage ich einfach:
" Nein, ich darf keine Angst haben!" Was viele Ukrainer auf sich genommen haben an Kampf und Schmerz, davon bin ich noch weit entfernt! Egal was kommt, ich bleibe hier bei meiner ukrainischen Liebe und Familie!
Die Ukrainer sind ein friedliches Volk und dafür mein Dankeschön!

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Kurt Simmchen - galizier
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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#2 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Dienstag 11. März 2014, 07:19

Ja, wir bleiben.
Ich habe eine Wahl getroffen. Die Front geht durch unser Leben und wir tun das unsere für eine gute europäische Zukunft der Ukraine, unserer (neuen) Heimat.

Slava Ukraine!

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klaupe
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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#3 Beitrag von klaupe » Dienstag 11. März 2014, 07:19

Optimist hat geschrieben:Die Ukrainer sind ein friedliches Volk und dafür mein Dankeschön!
Auch 'die' Russen sind ein friedliches Volk, genau so friedlich oder radikal wie 'die' Ukrainer.

Kann man den Charakter eines Volkes an seinen Führern messen? Dann waren 'die' Ukrainer noch bis vor ein paar Wochen ein Banditenvolk à la Janukowitsch. Und sind die Rechtsradikalen keine Ukrainer?

Andererseits gaben sich auf dem Maidan viele Leute große Mühe, das 'echt' Ukrainische zu fördern und die paar Millionen Russisch sprechenden Ukrainer (ja, das sind auch Ukrainer!) möglichst ins Abseits zu drängen.
Ist es da nicht logisch, wenn diese Ukraine-Russen sich dann bei den Landsleuten hinter der Grenze wohler fühlen?

Ich war auch schon vor ein paar Jahren etliche Wochen in Donetsk, Luhansk, Charkiv, Berdyansk und auf der Krim. Da habe ich bis auf wenige Ausnahmen nur Ukrainer getroffen, auch wenn sie fast alle Russisch sprachen. Da hörte ich nie etwas von einer Idee, sich an Russland anzuschließen oder die Ukraine zu teilen. OK, manchmal wurden die Russland-Russen etwas beneidet, weil es denen angeblich etwas besser ging.

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klaupe
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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#4 Beitrag von klaupe » Dienstag 11. März 2014, 07:22

galizier hat geschrieben:... für eine gute europäische Zukunft der Ukraine ...
Immerhin ist die Ukraine das flächenmäßig größte Land, dessen Staatsgebiet komplett in Europa liegt (~)3

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Sonnenblume
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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#5 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 11. März 2014, 09:18

klaupe hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Die Ukrainer sind ein friedliches Volk und dafür mein Dankeschön!
Auch 'die' Russen sind ein friedliches Volk, genau so friedlich oder radikal wie 'die' Ukrainer.
Ich sags mal so, Ukrainer sind sich selbst genug, Russen brauchen immer jemanden, auf den sie hinunter schauen können. Schau dir die "Kabarettszene" in Russland an und vergleich sie mit der der Ukrainer. Die Ukrainer lachen über sich selbst, die Russen über andere.
klaupe hat geschrieben:Kann man den Charakter eines Volkes an seinen Führern messen? Dann waren 'die' Ukrainer noch bis vor ein paar Wochen ein Banditenvolk à la Janukowitsch. Und sind die Rechtsradikalen keine Ukrainer?
Keiner hat gesagt, dass man das Volk an dem Führer messen kann. Aber selbst ein Janukowitsch oder die Rechtsradikalen in der Ukraine haben noch nie versucht, ein anderes Volk zu überfallen oder ein anderes Land zu besetzen...
klaupe hat geschrieben:Andererseits gaben sich auf dem Maidan viele Leute große Mühe, das 'echt' Ukrainische zu fördern und die paar Millionen Russisch sprechenden Ukrainer (ja, das sind auch Ukrainer!) möglichst ins Abseits zu drängen.
Ist es da nicht logisch, wenn diese Ukraine-Russen sich dann bei den Landsleuten hinter der Grenze wohler fühlen?
Sie gaben sich vielleicht Mühe, das "echt" Ukrainische zu fördern und haben dabei im Eifer des Gefechts großteils vergessen, auch dem Russischen den gebührenden Stellenwert zu geben - außer Klitschko, der hat auch bewußt russische gesprochen und das auch so gesagt.
Man darf auch nicht vergessen, dass dieses Land seit 23 Jahren eigenständig existiert und selbst ich als Ausländerin verstanden habe, was da in Ukrainisch von der Bühne gesprochen wird. Wenn man es aber natürlich nicht hören oder verstehen will, dann hilft es auch nicht, auf Russisch zu sprechen.
Ich habe in all der Zeit nicht wahr genommen, dass die Russen ins Abseits gedrängt worden wären.
klaupe hat geschrieben:Ich war auch schon vor ein paar Jahren etliche Wochen in Donetsk, Luhansk, Charkiv, Berdyansk und auf der Krim. Da habe ich bis auf wenige Ausnahmen nur Ukrainer getroffen, auch wenn sie fast alle Russisch sprachen. Da hörte ich nie etwas von einer Idee, sich an Russland anzuschließen oder die Ukraine zu teilen. OK, manchmal wurden die Russland-Russen etwas beneidet, weil es denen angeblich etwas besser ging.
Ja, das war und ist Putins Propaganda und die fiel auf fruchtbaren Boden-leider.

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#6 Beitrag von retlaw » Dienstag 11. März 2014, 09:33

Optimist hat geschrieben:Ja wir haben Angst!
Weil dieser Krieg mit Waffen der Lüge geführt wird. Es geht nur um Macht und Erde. Es geht um keine Gesellschaftsordnung wie im kalten Krieg. Russland ist ein imperialistischer Staat, mehr nicht. Die Menschen dort, dürfen ihre freie Meinung nicht äussern, so möchte man es hier einführen! Aus Angst vor einer Revolution im eigenen Land, wird der Maidan bekämpft. Es geht jetzt hier in der Ukraine nur um Freiheit und Demokratie!
Wie kann es sein, dass ein Mann die Welt an den Abgrund des 3. Weltkrieges führt?
Zwei Weltkriege haben unsere Vorfahren erlebt, danach wurden die Schuldigen ermittelt. Könnte man das jetzt nicht umdrehen? Um so einen Weltkrieg zu vermeiden?
Muss es überhaupt zu einem Krieg kommen? Auch wenn der noch so klein ist?
Die Armee der Ukraine ist klein, schlecht ausgerüstet und bezahlt. Aber sie steht zum Volk, Maidan und russische Okkupation beweisen das.
Und wenn ich jetzt weiter schreibe, dann sage ich einfach:
" Nein, ich darf keine Angst haben!" Was viele Ukrainer auf sich genommen haben an Kampf und Schmerz, davon bin ich noch weit entfernt! Egal was kommt, ich bleibe hier bei meiner ukrainischen Liebe und Familie!
Die Ukrainer sind ein friedliches Volk und dafür mein Dankeschön!
Wissen sie und einige andere hier überhaupt, was Krieg ist??? Sie und ihre Vielverwender (bei jedem gesellschaftlich Furz fällt unzählige Male das Wort Rääävoloootion oder Krääääg)
Damit entstellen und verniedlichen Sie und ihre Mitblöker den schrecklichen Inhalt dieses Wortes und damit der fürchterlichen Erscheinung Krieg und nutzen sie für billigste propagandistische Zwecke. Eigentlich ein Ausdruck an Armut sinnvoller Argumente.

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eurojoseph
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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#7 Beitrag von eurojoseph » Dienstag 11. März 2014, 10:01

retlaw hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Ja wir haben Angst!
Weil dieser Krieg mit Waffen der Lüge geführt wird. Es geht nur um Macht und Erde. Es geht um keine Gesellschaftsordnung wie im kalten Krieg. Russland ist ein imperialistischer Staat, mehr nicht. Die Menschen dort, dürfen ihre freie Meinung nicht äussern, so möchte man es hier einführen! Aus Angst vor einer Revolution im eigenen Land, wird der Maidan bekämpft. Es geht jetzt hier in der Ukraine nur um Freiheit und Demokratie!
Wie kann es sein, dass ein Mann die Welt an den Abgrund des 3. Weltkrieges führt?
Zwei Weltkriege haben unsere Vorfahren erlebt, danach wurden die Schuldigen ermittelt. Könnte man das jetzt nicht umdrehen? Um so einen Weltkrieg zu vermeiden?
Muss es überhaupt zu einem Krieg kommen? Auch wenn der noch so klein ist?
Die Armee der Ukraine ist klein, schlecht ausgerüstet und bezahlt. Aber sie steht zum Volk, Maidan und russische Okkupation beweisen das.
Und wenn ich jetzt weiter schreibe, dann sage ich einfach:
" Nein, ich darf keine Angst haben!" Was viele Ukrainer auf sich genommen haben an Kampf und Schmerz, davon bin ich noch weit entfernt! Egal was kommt, ich bleibe hier bei meiner ukrainischen Liebe und Familie!
Die Ukrainer sind ein friedliches Volk und dafür mein Dankeschön!
Wissen sie und einige andere hier überhaupt, was Krieg ist??? Sie und ihre Vielverwender (bei jedem gesellschaftlich Furz fällt unzählige Male das Wort Rääävoloootion oder Krääääg)
Damit entstellen und verniedlichen Sie und ihre Mitblöker den schrecklichen Inhalt dieses Wortes und damit der fürchterlichen Erscheinung Krieg und nutzen sie für billigste propagandistische Zwecke. Eigentlich ein Ausdruck an Armut sinnvoller Argumente.
nur peinlich....wir wissen was sie gern hätten - gehts ihnen wieder besser....???

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#8 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 11. März 2014, 10:21

retlaw hat geschrieben: Wissen sie und einige andere hier überhaupt, was Krieg ist??? Sie und ihre Vielverwender (bei jedem gesellschaftlich Furz fällt unzählige Male das Wort Rääävoloootion oder Krääääg)
Damit entstellen und verniedlichen Sie und ihre Mitblöker den schrecklichen Inhalt dieses Wortes und damit der fürchterlichen Erscheinung Krieg und nutzen sie für billigste propagandistische Zwecke. Eigentlich ein Ausdruck an Armut sinnvoller Argumente.
Keiner von uns müsste darüber auch nur einen Gedanken verwenden, wenn ihr Gott und seine Truppen mit seinem A... zu Hause bleiben würde. Ist schon schlimm genug, dass er seinem Volk ins Gehirn sch...
Sie genießen den Schutz der westlichen Demokratie und müssen keinen Gedanken daran verschwenden, ob ihr Haus morgen noch steht, oder ob es abgebrannt wird, weil sie den Besatzern nicht passen. Da ist gut meckern...

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#9 Beitrag von Jensinski » Dienstag 11. März 2014, 10:28

eurojoseph hat geschrieben:
retlaw hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Ja wir haben Angst!
Weil dieser Krieg mit Waffen der Lüge geführt wird. Es geht nur um Macht und Erde. Es geht um keine Gesellschaftsordnung wie im kalten Krieg. Russland ist ein imperialistischer Staat, mehr nicht. Die Menschen dort, dürfen ihre freie Meinung nicht äussern, so möchte man es hier einführen! Aus Angst vor einer Revolution im eigenen Land, wird der Maidan bekämpft. Es geht jetzt hier in der Ukraine nur um Freiheit und Demokratie!
Wie kann es sein, dass ein Mann die Welt an den Abgrund des 3. Weltkrieges führt?
Zwei Weltkriege haben unsere Vorfahren erlebt, danach wurden die Schuldigen ermittelt. Könnte man das jetzt nicht umdrehen? Um so einen Weltkrieg zu vermeiden?
Muss es überhaupt zu einem Krieg kommen? Auch wenn der noch so klein ist?
Die Armee der Ukraine ist klein, schlecht ausgerüstet und bezahlt. Aber sie steht zum Volk, Maidan und russische Okkupation beweisen das.
Und wenn ich jetzt weiter schreibe, dann sage ich einfach:
" Nein, ich darf keine Angst haben!" Was viele Ukrainer auf sich genommen haben an Kampf und Schmerz, davon bin ich noch weit entfernt! Egal was kommt, ich bleibe hier bei meiner ukrainischen Liebe und Familie!
Die Ukrainer sind ein friedliches Volk und dafür mein Dankeschön!
Wissen sie und einige andere hier überhaupt, was Krieg ist??? Sie und ihre Vielverwender (bei jedem gesellschaftlich Furz fällt unzählige Male das Wort Rääävoloootion oder Krääääg)
Damit entstellen und verniedlichen Sie und ihre Mitblöker den schrecklichen Inhalt dieses Wortes und damit der fürchterlichen Erscheinung Krieg und nutzen sie für billigste propagandistische Zwecke. Eigentlich ein Ausdruck an Armut sinnvoller Argumente.
nur peinlich....wir wissen was sie gern hätten - gehts ihnen wieder besser....???
eurojoseph, nur ruhig. Jedes Forum hat seinen Clown. retlaw kommt bei uns die Ehre zu Teil.

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klaupe
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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#10 Beitrag von klaupe » Dienstag 11. März 2014, 10:34

Sonnenblume hat geschrieben:Russen brauchen immer jemanden, auf den sie hinunter schauen können.
Ich würde es fast umgekehrt sagen: sie brauchen jemanden, der zu ihnen aufschaut und sie bewundert.
Nach meiner Erfahrung trifft das auf Russen zu, aber kaum auf Russinnen. Aber vielleicht ist da mein Blick etwas maskulin verstellt ;)
Die Ukrainer lachen über sich selbst, die Russen über andere.
Man muss auch was zu Lachen haben, über Russen kann ich oft nur weinen
... haben noch nie versucht, ein anderes Volk zu überfallen oder ein anderes Land zu besetzen...
Nun muss man auch ehrlich sehen, das die Ukraine als Staatsvolk bisher keine Gelegenheit dazu hatte. Dazu ist es auch noch eine nette Mischung verschiedener Ethnien, die man erst einmal unter einen Hut bringen müsste.
Sie gaben sich vielleicht Mühe, das "echt" Ukrainische zu fördern und haben dabei im Eifer des Gefechts großteils vergessen, auch dem Russischen den gebührenden Stellenwert zu geben - außer Klitschko, der hat auch bewußt russische gesprochen und das auch so gesagt.
Klitschko hat die Mission begonnen, als schon das Kind in den Brunnen gefallen war. Dieses gesamte Sprach-Hick-Hack ist total in die Hose gegangen, obwohl das Gesetz ja nicht mal so schlimm ist. Aber diese Debatte kam total zur falschen Zeit. Zu sehr und zu lange war man damit beschäftigt, sich mit dem Russen Janukowitsch zu streiten. dabei hat man nebenbei -- vielleicht unbewusst -- ein anti-russisches Feindbild aufgebaut.
Ich habe in all der Zeit nicht wahr genommen, dass die Russen ins Abseits gedrängt worden wären.
Die waren einfach nicht im Diesseits. Euromaidan wurde erst einmal prowestlich und antirussisch gestartet. Das Antirussisch war antiputinisch gemeint, wurde aber hauptsächlich von den Westukrainern gestartet. Logisch, Berkut und die Grünen Männchen, die über die Grenze kamen, waren dem 'Russen' Janukowitsch und Putin hörig.
Genau in diesem Moment haben die Ukrainer ein wichtiges Terrain verloren, sind also voll in die Falle getappt.
Putins Propaganda und die fiel auf fruchtbaren Boden-leider
Wer hat den Boden so gut gedüngt?

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#11 Beitrag von marek65 » Dienstag 11. März 2014, 13:07

retlaw hat geschrieben:Wissen sie und einige andere hier überhaupt, was Krieg ist??? Sie und ihre Vielverwender (bei jedem gesellschaftlich Furz fällt unzählige Male das Wort Rääävoloootion oder Krääääg)
Damit entstellen und verniedlichen Sie und ihre Mitblöker den schrecklichen Inhalt dieses Wortes und damit der fürchterlichen Erscheinung Krieg und nutzen sie für billigste propagandistische Zwecke. Eigentlich ein Ausdruck an Armut sinnvoller Argumente.

Wann nicht im Krieg dann am rande eines Krieges .Jedes Mensch in diese Lage hat Angst und entsetzt ist .

Sie Retlaw nennen dass gesellschaftlich Furz.Da zeigen Sie was für ein Mensch sind Sie

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klaupe
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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#12 Beitrag von klaupe » Dienstag 11. März 2014, 14:30

retlaw hat geschrieben:Wissen sie und einige andere hier überhaupt, was Krieg ist???
Nein, aber Sie werden uns sicherlich aufklären.
Sie und ihre Vielverwender (bei jedem gesellschaftlich Furz fällt unzählige Male das Wort Rääävoloootion oder Krääääg)
Uns fehlt einfach Ihre Kenntnis der Sprache und der Überblick über die Politik in dieser Welt.
Damit entstellen und verniedlichen Sie und ihre Mitblöker den schrecklichen Inhalt dieses Wortes und damit der fürchterlichen Erscheinung Krieg und nutzen sie für billigste propagandistische Zwecke.
Keiner konnte das treffender und besser ausdrücken, als Sie. Schade, dass Sie sich im Profil hinter der anonymen Maske verstecken. Ich hätte sie gerne für den Friedens-Nobelpreis vorgeschlagen.
Eigentlich ein Ausdruck an Armut sinnvoller Argumente.
Ja, genau so ist es. Aber glücklicherweise haben wir den reichen Schatz Ihrer Argumente, an denen wir uns ergötzen können.
Ich fürchte, ohne Ihren moralischen Beistand und Ihre ständige, liebevolle Mahnung zur Vernunft, würde der Globus im Chaos explodieren.
]:-} =]]]]> Ruhm und Ehre dem echten Retter der Menschheit: Retlaw der Große KING PARTY [smilie=victory.gif] [smilie=girl_dance.gif]

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#13 Beitrag von selfmade » Mittwoch 12. März 2014, 04:08

klaupe hat geschrieben:Kann man den Charakter eines Volkes an seinen Führern messen?
Man könnte auch anders formulieren: Können Führer den Charakter/die Meinung eines Volkes beeinflussen/zu ihren Gunsten manipulieren?
Ja.

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#14 Beitrag von selfmade » Mittwoch 12. März 2014, 04:17

Sonnenblume hat geschrieben:Ich sags mal so, Ukrainer sind sich selbst genug, Russen brauchen immer jemanden, auf den sie hinunter schauen können. Schau dir die "Kabarettszene" in Russland an und vergleich sie mit der der Ukrainer. Die Ukrainer lachen über sich selbst, die Russen über andere.
Allgemeiner könnte man sagen, nicht nur Russen brauchen so jemanden, sondern die Bevölkerung in jenen Staaten, die eine überregional hohe Bedeutung haben. In den USA oder China ist die Vaterlandstreue ebenso verbreitet.
Ich bin zwar kein Physiker, aber vielleicht kann man es vergleichen mit: Je größer der Kreis/Staat desto größer müssen die Anziehungskräfte gerade am äußeren Rand sein, dass die Fliehkräfte nicht zum Wirken kommen.

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#15 Beitrag von selfmade » Mittwoch 12. März 2014, 04:27

retlaw hat geschrieben:Wissen sie und einige andere hier überhaupt, was Krieg ist??? Sie und ihre Vielverwender (bei jedem gesellschaftlich Furz fällt unzählige Male das Wort Rääävoloootion oder Krääääg)
Damit entstellen und verniedlichen Sie und ihre Mitblöker den schrecklichen Inhalt dieses Wortes und damit der fürchterlichen Erscheinung Krieg und nutzen sie für billigste propagandistische Zwecke. Eigentlich ein Ausdruck an Armut sinnvoller Argumente.
Wissen sie und der Typ igendwo in Moskau überhaupt, was Faschismus ist??? Sie und ihre Vielverwender (bei jedem gesellschaftlich Furz fällt unzählige Male das Wort Fäääschismuuus oder Rääächtsradikäääle)
Damit entstellen und verniedlichen Sie und ihre Mitblöker den tragischen Inhalt dieses Wortes und damit der fürchterlichen Erscheinung Faschismus und nutzen sie für billigste propagandistische Zwecke. Eigentlich ein Ausdruck an Armut sinnvoller Argumente.

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#16 Beitrag von klaupe » Mittwoch 12. März 2014, 05:01

selfmade hat geschrieben:man könnte auch anders formulieren: Können Führer den Charakter/die Meinung eines Volkes beeinflussen/zu ihren Gunsten manipulieren? Ja.
Ja, aber nur so lange sie herrschen.
Zugegeben, Russen brauchen eine starke Hand, die sie bewundern können und eine Gestalt zu der sie aufsehen. Die paar Kritiker lässt man dann in der Bedeutungslosigkeit und weiter Ferne verschwinden.

Hier gab es das früher auch, aber spätestens 1945 ist der Kreis der Bewunderer unserer Herrscher erheblich zusammengeschrumpft. Da hat eine Opposition manchmal mehr Gewicht und die offen formulierte Kritik ist allgegenwärtig.

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#17 Beitrag von selfmade » Mittwoch 12. März 2014, 06:03

klaupe hat geschrieben:Hier gab es das früher auch, aber spätestens 1945 ist der Kreis der Bewunderer unserer Herrscher erheblich zusammengeschrumpft. Da hat eine Opposition manchmal mehr Gewicht und die offen formulierte Kritik ist allgegenwärtig.
Das sieht in der Realität (leider/zum Glück?) anders aus. Die Opposition hat definitiv nicht mehr Gewicht als die regierenden Parteien. Kritik ist durchaus flächendeckend vorhanden, aber das bedeutet noch lange nicht dass diese in der Staatsführung ernsthaft Gehör findet.
Um ehrlich zu sein, habe ich seit Snowdens Aufdeckungen keinen Durchblick mehr, wer nun wen beeinflusst, wann und wo, und ob die Aufgliederung der Parteien nicht ohnehin hinfällig ist, indem sie zunehmend zu einem Mitte-Brei verschmelzen. Meiner Vermutung nach rotten sich die Regierungen weltweit in einem Netz aus Meinungs- und Entscheidungsinformationen teilweise zusammen. Ähnlich wie es sich im Stromkartell ereignete. So ist Deutschland energetisch (wieder) in (Besatzungs-)Zonen aufgeteilt, durch die viel besser Preisabsprachen getroffen werden können. Ich z.B. wohne in der EON-Zone. :-)

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#18 Beitrag von klaupe » Mittwoch 12. März 2014, 10:08

selfmade hat geschrieben:Die Opposition hat definitiv nicht mehr Gewicht als die regierenden Parteien
Ja, aber nur weil die Gewichte verschoben werden. Unsere Herrscherin hatte nun bei der Wahl deutlich weniger Fans und Stimmen, als die Anderen. Dank Koalition ist sie mit viel Hickhack wieder auf ihrem Sessel gelandet.
Nun muss sie vom Koalitionspartner Hiebe einstecken und von der Opposition sowieso.

Putin ist mit fast 64 % angetreten, egal, wie er sich die Mehrheit zusammengeräubert hat, aber er kann Macht ausüben und Gegner kalt stellen. Davon könnte Merkel allenfalls träumen (und ich albträumen)

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#19 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 12. März 2014, 10:13

klaupe hat geschrieben: ... Unsere Herrscherin hatte nun bei der Wahl deutlich weniger Fans und Stimmen, als die Anderen. ...
??? Hatte die CDU nicht einen grandiosen Erfolg mit fast absoluter Mehrheit? Gescheitert ist das nur, weil ihr die FDP abhanden gekommen ist.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#20 Beitrag von klaupe » Mittwoch 12. März 2014, 11:15

Wassermann3000 hat geschrieben:??? Hatte die CDU nicht einen grandiosen Erfolg mit fast absoluter Mehrheit
41,5 % ist ja nun von absolut noch paar Meter entfernt.

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#21 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 12. März 2014, 11:22

klaupe hat geschrieben:
Wassermann3000 hat geschrieben:??? Hatte die CDU nicht einen grandiosen Erfolg mit fast absoluter Mehrheit
41,5 % ist ja nun von absolut noch paar Meter entfernt.
Splitterparteien und Nichtwähler werden halt nicht mitgezählt, so ist das Spiel.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#22 Beitrag von klaupe » Mittwoch 12. März 2014, 11:32

Ja, Splitter können ganz schön pieken.
OK, aber hier ging es ja um den Respekt vor der Obrigkeit und da geht es halt Zar Putin weitaus besser, als Muttchen Merkel.
Ist aber gut so, denn bei Putin hätte ich garantiert schon einen festen Wohnsitz im Hotel Gulag [smilie=dash2.gif]

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#23 Beitrag von selfmade » Mittwoch 12. März 2014, 14:58

Tut mir Leid, aber ich verstehe die Argumentation nicht.
Die CDU konnte zu dieser Legislaturperiode an Wählerstimmen zulegen und ist mit Abstand die größte Fraktion. Sorge bereitet eher, gerade dass sie sich in einer großen Koalition mit über 80 % BT-Anteil befindet. Die Opposition ist unwichtiger denn je.
Heißt das, du wünschst dir Frau Merkel mit einem Autoritätsumfang von Putin?

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#24 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 12. März 2014, 17:52

Da bist Du aber voll daneben. Auch mit so dicker Mehrheit ausgestattet, hat man immer noch Regulative zu beachten. Etwas, das es bei WWP nicht gibt und er deshalb wie Jodolf agiert.

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#25 Beitrag von klaupe » Mittwoch 12. März 2014, 21:37

selfmade hat geschrieben:Sorge bereitet eher, gerade dass sie sich in einer großen Koalition mit über 80 % BT-Anteil befindet.
Die Große Koalition war eine Zangengeburt, bei der Merkel & Co. ganz schön Federn lassen musste. Im Prinzip hat sie sich ja schon mit einem Teil der Opposition zusammenraufen müssen.
Die Opposition ist unwichtiger denn je.
Ohne Opposition sehe ich keine Demokratie. Ich hätte mir mehr Opposition gewünscht.
Heißt das, du wünschst dir Frau Merkel mit einem Autoritätsumfang von Putin?
Im Gottes Willen, NIEMALS
Aber irgendwie ist nun meine ursprüngliche Aussage total verdreht und sinnentstellt worden.

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#26 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 12. März 2014, 22:03

selfmade hat geschrieben:
klaupe hat geschrieben:
Heißt das, du wünschst dir Frau Merkel mit einem Autoritätsumfang von Putin?
Im Gottes Willen, NIEMALS
Aber irgendwie ist nun meine ursprüngliche Aussage total verdreht und sinnentstellt worden.
So ist das manchmal, wenn ein Posting, das zusammen gehört, in einzelne Zitate zerpflückt wird. Also liebe Leute, bitte nochmal das Ursprungsposting lesen. :)

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Re: Angst, Opfer eines sinnlosen Krieges zu werden

#27 Beitrag von klaupe » Mittwoch 12. März 2014, 22:23

Sonnenblume hat geschrieben:Also liebe Leute, bitte nochmal das Ursprungsposting lesen. :)
Ein - zwei- dreiverstanden! GOOD

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