Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft: Fremd und noch fremderJede Episode der unmenschlichen Behandlung von Protestierenden ruft eine panische Selbstschutzreaktion hervor: Das sind Fremde! Viele von meinen Bekannten glauben beispielsweise, dass jemand zu uns eingeschleust wurde. Alle diese Halunken, die foltern, schlagen, morden, im Frost die Kleidung abnehmen, Leute aus Krankenhäusern entführen, — das sind nicht die unseren. Und sie haben irgendeinen fremden Akzent. Und benehmen sich nicht wie zu Hause. Und überhaupt sind es Missgeburten. Bei uns wird so was nicht produziert.
Ukraine-Nachrichten ⇒ Fremd und noch fremder - UN
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Fremd und noch fremder - UN
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wikna
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Re: Fremd und noch fremder - UN
Toll!
Ganz einfach ein toller Artikel mit klar formulierten Wahrnehmungen und Ansprachen (Benennungen, dem "Kind einen Namen gebend")!
Nach mühsam-unsäglichem Polit-Experten-Gebrabbel eines Kost Bondarenko ( Was will der denn überhaupt? Er hat doch seinen staatlich garantierten Fresstrog! Wozu dann noch weiter jemanden hinten rein krabbeln!) mit seinem Terrorismus-Schaum vor dem Mund ein Zeichen erfrischend-gesunden Menschenverstandes!
Betonung auf Mensch. Nicht auf polit-maschinelles Abspulen eines historischen Traumas vor "größerem Historischen Hintergrund" (oder sonstigem geistigen Getaumel).
Gratulation für Feststellungen wie "Beziehungen im Rahmen des Militärstatuts und daneben auch besondere „nicht statutenmäßige“ Sitten und Bräuche. „Männerarbeit“, „Männergesellschaft“, „Männerwerte“, „Männermodelle“...
Bemerkenswert der Schlenker über ..In seiner grundsätzlich dehumanisierten „Stimme Gottes“ beschrieb Stanislaw Lem die Erschießung der Juden im Getto. Bevor die Soldaten schossen, verprügelten und erniedrigten sie ihre Opfer. Sie brauchten das, um sich selbst zu überreden, dass diejenigen, die sie zu erschießen haben, keine Menschen sind. Sonst hätten sie diese nicht töten können. Interessant, dass nur die Soldaten derartige psychologische Probleme hatten. Der Leutnant, der die Hinrichtung leitete, brauchte diese „Therapie“ nicht, denn er war ein überzeugter Nazi und wusste, dass Juden keine Menschen sind..
Genau diese Masche ist es, die zurzeit von den Mächtigen in ihrem wütenden Kampf gegen die Protestbewegung in (noch) abgeschwächter Form angewandt wird:
Stigmatisierung, Kriminalisierung, Entmenschlichung ("Terroristen") ergo "gnadenlose Bekämpfung" nach altbewährter Manier!
Respekt, Frau Schtschotkina!!
Mögen Sie und ihre Familie unbehelligt bleiben (z.B. von einem Innenminister und seinen "allgemein anerkannten Standards", von "sportlichen jungen Männern mit kurzem Haarschnitt" und anderweitigen Untoten).
Ganz einfach ein toller Artikel mit klar formulierten Wahrnehmungen und Ansprachen (Benennungen, dem "Kind einen Namen gebend")!
Nach mühsam-unsäglichem Polit-Experten-Gebrabbel eines Kost Bondarenko ( Was will der denn überhaupt? Er hat doch seinen staatlich garantierten Fresstrog! Wozu dann noch weiter jemanden hinten rein krabbeln!) mit seinem Terrorismus-Schaum vor dem Mund ein Zeichen erfrischend-gesunden Menschenverstandes!
Betonung auf Mensch. Nicht auf polit-maschinelles Abspulen eines historischen Traumas vor "größerem Historischen Hintergrund" (oder sonstigem geistigen Getaumel).
Gratulation für Feststellungen wie "Beziehungen im Rahmen des Militärstatuts und daneben auch besondere „nicht statutenmäßige“ Sitten und Bräuche. „Männerarbeit“, „Männergesellschaft“, „Männerwerte“, „Männermodelle“...
Bemerkenswert der Schlenker über ..In seiner grundsätzlich dehumanisierten „Stimme Gottes“ beschrieb Stanislaw Lem die Erschießung der Juden im Getto. Bevor die Soldaten schossen, verprügelten und erniedrigten sie ihre Opfer. Sie brauchten das, um sich selbst zu überreden, dass diejenigen, die sie zu erschießen haben, keine Menschen sind. Sonst hätten sie diese nicht töten können. Interessant, dass nur die Soldaten derartige psychologische Probleme hatten. Der Leutnant, der die Hinrichtung leitete, brauchte diese „Therapie“ nicht, denn er war ein überzeugter Nazi und wusste, dass Juden keine Menschen sind..
Genau diese Masche ist es, die zurzeit von den Mächtigen in ihrem wütenden Kampf gegen die Protestbewegung in (noch) abgeschwächter Form angewandt wird:
Stigmatisierung, Kriminalisierung, Entmenschlichung ("Terroristen") ergo "gnadenlose Bekämpfung" nach altbewährter Manier!
Respekt, Frau Schtschotkina!!
Mögen Sie und ihre Familie unbehelligt bleiben (z.B. von einem Innenminister und seinen "allgemein anerkannten Standards", von "sportlichen jungen Männern mit kurzem Haarschnitt" und anderweitigen Untoten).
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