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Die Entwicklung von "Metro: Last Light" lief offenbar alles andere als optimal. Die beteiligten Leute mussten auf billigen Klappstühlen sitzen, kritisiert der ehemalige THQ-Chef Jason Rubin.
Hinzu kämen die miserablen Arbeitsbedingungen, die in der Ukraine vorherrschten. Das gesamte Team hätte laut Rubin in die Turnhalle von EA Los Angeles gepasst. In Kiev saßen die Entwickler angeblich auf Klappstühlen in überfüllten Räumen, förmlich Ellenbogen an Ellenbogen. Statt Schreibtische gab es kleine Spieltische. Laut Rubin sahen die Räumlichkeiten eher wie eine überfüllte Grundschule aus.
irgendwie klingt die Sache auch faul ... der typische ukrainische Programmierer wäre doch bei solchen Arbeitsbedingungen schnell woanders. Mal ganz abgesehen davon, dass man hier sehr wohl geeignete Sitzmöbel bekommt.
Am 16. Januar durchsuchte die Kiewer Polizei die Wohnung von Wiktor Braginsky, dem ehemaligen Chef der Kiewer Metro, der die Ukraine auf der Grundlage eines gefälschten medizinischen Gutachtens der...
Mehr als 8 Millionen Ukrainer haben von dem Programm profitiert. Seit dem Start des Programms wurden in der Ukraine 40 Millionen Glühlampen weniger verwendet, wodurch schätzungsweise bis zu 1 GW...
DTEK hat für seine Kampagne “Das Licht bleibt an”, an der die bekanntesten Marken der Ukraine beteiligt waren, eine Goldauszeichnung von Effie erhalten.
Einer der beiden russischen Ingenieure, die für die Entwicklung der CRPA-Antennen für die Shahed-Kampfdrohnen verantwortlich sind, ist bereits tot.
#Krieg
Mehrere Blöcke von Kernkraftwerken arbeiten aufgrund eines Stromüberschusses im ukrainischen Energiesystem die zweite Woche in Folge mit reduzierter Leistung. Dies teilte das Energieministerium am...
Mit zwei ganz späten Toren hat sich die Ukraine im Playoff-Halbfinale gegen Bosnien-Herzegowina doch noch auf EM-Kurs gebracht. Vier weitere Duelle wurden zu Schützenfesten.