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Die Grenzen zu Europa bleiben geschlossen, und in naher Zukunft wird es den Ukrainern unmöglich sein, in die EU-Länder einzureisen. Eine Ausnahme wird nur für bestimmte Kategorien unserer Wanderarbeiter gemacht. Unsere Leute werden nur zur Ernte nach Europa kommen können und überhaupt nicht zum „Kaffee nach Wien“. Und dies auch nur in einem streng begrenzten Zeitraum.
Schlagworte: Arbeitsmigranten, Arbeitsvisum, Deutschland, Erntehelfer, Polen, Wanderarbeiter
Da ich nicht glaube, dass dieser Krieg kurzfristig zu Ende geht, schätze ich, dass mindestens 500 000 Frauen aus der Ukraine ihre Zukunft in Deutschland suchen und finden. Habe momentan 9 Personen aus der Ukraine ins Haus aufgenommen
und anderen Wohnraum beschafft. Alle sind angemeldet, haben ihr eigenes Bankkonto und richten sich ein. Die Kinder gehen in Kindergärten und Schulen und fühlen sich wohl. Die Deutschkurse werden mit Interesse besucht.
Dank der vielen freiwilligen Helfer/innen, läuft die Integration gut. Auch die über 60-Jährigen werden Arbeit finden. Bis zum Jahresende werden wir mehr wissen.
Der Artikel ist aus dem vergangenen Jahr, irgendwie nicht mehr aktuell.
Bin aber guter Dinge, dass das mit dem Arbeitsmarkt klappen wird, nur die deutsche Sprache muss gelernt werden, dann stehen alle Türen und Tore offen und vor allem auch gute Arbeitsstellen mit angemessener Bezahlung.
Bernd D-UA hat geschrieben: Dienstag 17. Mai 2022, 00:36
Der Artikel ist aus dem vergangenen Jahr, irgendwie nicht mehr aktuell.
Bin aber guter Dinge, dass das mit dem Arbeitsmarkt klappen wird, nur die deutsche Sprache muss gelernt werden, dann stehen alle Türen und Tore offen und vor allem auch gute Arbeitsstellen mit angemessener Bezahlung.
Die beiden Familien, welche wir betreuen, waren diese Woche beide beim Arbeitsamt und dem Jobcenter. Dort waren die Sachbearbeiter voll des Lobes wegen der urkainischen Flüchtlinge. Nicht nur, dass die allesamt recht gut qualifiziert sind, sind sie obendrein auch noch ausgesprochen engagiert, wenn es um das Beibringen erforderlicher Unterlagen und Formulare geht. Sowas sind die dort schon seit einiger Zeit nicht mehr gewohnt:)
Allerdings musste der Tatendrang unserer beiden Mütter erst mal etwas gebremst werden. Zuerst sollen sie mal die Sprache erlernen, dann werden wir weiter sehen.
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