PolitikRadikal aus Verzweiflung

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Optimist
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Re: Radikal aus Verzweiflung

#51 Beitrag von Optimist » Samstag 15. Februar 2014, 18:18

Sirius hat geschrieben:retlaw hat natürlich Recht, Ukraine ist bessere Polizei zu wünschen, damit im schlimmsten Fall nicht das Militär eingreifen muss.
Das Militär ist noch schlechter!

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Sirius
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Re: Radikal aus Verzweiflung

#52 Beitrag von Sirius » Samstag 15. Februar 2014, 18:19

Optimist hat geschrieben:Hier gibt es Russenhasser? Würden Sie die bitte jetzt schonungslos entlarven?
und zwar nicht wenige, dich zähle ich dazu.

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#53 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 15. Februar 2014, 18:21

Sirius hat geschrieben:hier sind auf jeden Fall einige Traumtänzer unterwegs.
Russenhassern mit ihren Wunschdenken, Russland stehe kurz vor dem Kollaps sei gesagt, diese Hoffnung von euch wird sicher nicht in Erfüllung gehen.
Es gab sogar schon Leute, die haben gedacht, ihr Reich würde 1000 Jahre bestehen...

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Optimist
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Re: Radikal aus Verzweiflung

#54 Beitrag von Optimist » Samstag 15. Februar 2014, 18:24

Sirius hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Hier gibt es Russenhasser? Würden Sie die bitte jetzt schonungslos entlarven?
und zwar nicht wenige, dich zähle ich dazu.
Dann bitte ich um Belege dafür!

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#55 Beitrag von wikna » Samstag 15. Februar 2014, 18:25

Also zu Retlaws Zuschrift etwas aus "einheimischer Produktion"
(also der ihm nahestehenden Regierungsproduktion)

und vielleicht etwas zum Überlegen:




Beschlussfassung der Rallye-Teilnehmer »Politische Stabilität – Grundlage des sozialen Fortschritts! Stopp politischen Extremismus – bewahre die Ukraine«, Partei der Regionen, 17.01.14 :
In Unterstützung der Gesetze, die von der Werchowna Rada der Ukraine am 16. Januar 2014 verabschiedet wurden
Kiew, 17. Januar 2014
Wir, die Teilnehmer der Versammlung, bringen einstimmig unsere Unterstützung für die Entscheidungen der parlamentarischen Mehrheit zum Ausdruck und sind der Meinung, dass die verabschiedeten Gesetze ein effektives Mittel zur Bekämpfung terroristischer Handlungen und des politischen Extremismus sind.
Wir betrachten die Annahme der antiextremistischen Gesetze als einen weiteren Schritt der Ukraine hin zu internationalen Rechtsstandards.

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CONTRA

Mittwoch, 5 Februar 2014, 14:50 • Anna Nazarova
Justizministerium annullierte höchst umstrittene Gesetze vom 16. Januar
Wie berichtet, riefen die erwähnten Gesetze internationale Kritik hervor, weil sie die Bürgerrechte in Bezug auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit bedeutend einschränkten. Die EU und die USA sowie zahlreiche Menschenrechtsorganisationen kritisierten diese Gesetze aufs Schärfste.

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Also auf Deutsch heißt das für mich:
Ich habe als regierende Partei ein Gesetz erlassen, was nach meiner Meinung einen weiteren Schritt der Ukraine hin zu internationalen Rechtsstandards
bedeutet und nehme dann in Person des Präsidenten, in Person des Parlamentspräsidenten und in Person der Justizministerin (also alles meine Parteimitglieder) diesen weiteren Schritt der Ukraine hin zu internationalen Rechtsstandards
so mir nix dir nix zurück.

So ein Pech aber auch

Und dann noch etwas von einseitiger Gewalt..., auf die Fresse schlagen.... u.a.m. zu "pooouuusten" lässt den Verdacht aufkommen, dass auch bei einem besseren Deutsch die Verständnisrate des Geschriebenen weiterhin bei Null bleiben dürfte.

Denn diese Denkweise lässt eine Entwicklung für andere Wege als den nun einmal eingeschlagenen (also der mit in-die-Fresse und so) schlicht und einfach nicht zu.

Im Übrigen kann ich mich an einen schon länger zurückliegenden TV-Bericht über und mit Herrn Putin entsinnen: Er steuerte den Wagen, beanwortete die Fragen der dt. Reporterin, u.a. ebenfalls (sinngemäß) mit dem Jargon ..."und wenn einer unsere Gesetze nicht beachtet, dann bekommt er halt eine in die Fresse. So einfach ist das...."!

So ist halt der Unterschied:
Der eine prägt das "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben" (und wird als "Verräter" gehandelt), der andere prägt eben ein .." dann bekommt er halt eine in die Fresse. So einfach ist das...." (und findet in allerlei Foren seine Verehrer).

Nun denn,
wenn's schön macht.....

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Optimist
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Re: Radikal aus Verzweiflung

#56 Beitrag von Optimist » Samstag 15. Februar 2014, 18:26

Optimist hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:retlaw hat natürlich Recht, Ukraine ist bessere Polizei zu wünschen, damit im schlimmsten Fall nicht das Militär eingreifen muss.
Das Militär ist noch schlechter!
Denn das Militär sieht derzeit seine Aufgabe darin, das Volk zu schützen und nicht das Volk zu bekämpfen!

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#57 Beitrag von retlaw » Samstag 15. Februar 2014, 19:11

Optimist hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:retlaw hat natürlich Recht, Ukraine ist bessere Polizei zu wünschen, damit im schlimmsten Fall nicht das Militär eingreifen muss.
Das Militär ist noch schlechter!
Denn das Militär sieht derzeit seine Aufgabe darin, das Volk zu schützen und nicht das Volk zu bekämpfen!
Ohh, hab ich da was überhört??? Ich denhab gehört, die bleiben in der Kaserne... Wie solln se denne da jemanden, ausser sich selbst, beschützen???

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Optimist
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Re: Radikal aus Verzweiflung

#58 Beitrag von Optimist » Samstag 15. Februar 2014, 19:20

Ja was soll man machen, wenn einem das Feindbild abhanden kommt?

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#59 Beitrag von marek65 » Samstag 15. Februar 2014, 20:45

Sirius hat geschrieben:hier sind auf jeden Fall einige Traumtänzer unterwegs.
Russenhassern mit ihren Wunschdenken, Russland stehe kurz vor dem Kollaps sei gesagt, diese Hoffnung von euch wird sicher nicht in Erfüllung gehen.
Dem Marek hatte ich es ja schon geschrieben, Polen wird in der Zukunft das bekommen, was es jetzt sät.
Die meisten haben anscheinend immer noch nicht verstanden worum es hier geht, Steinmeier nannte das zuletzt geostrategisches Schachspiel.
Vertrauen in den größten Brandstifter USA nach dem kalten Krieg kann nicht jeder haben.
Sirius Sie nehmen sich die Sache viel zu leicht da sie Kritik an falsche putinische Politik mit Hass auf Russland verwechseln.
Mit Hass erreicht mann nichts gutes .Wer Hass sät bekommt Hass zurück .Und Russland Hasser haben nichts hier verloren .
Die Menschen in Russland haben es verdient ein würdiges leben.Ein von Staat Unabhängigkeit Justiz ,Meinungsfreiheit und viele weitere Frechheiten die den Mensche weg genommen wurden
Sie mussen sich vielleicht die Frage stellen. Wo werde Russland wann in dem Land so ein System wie in Schweden existiert werde .

Die Welt und auch Polen mussen nicht angst von Russland haben da Russland ist mit sich selbst beschäftigt seine fehlerhafte Politik .So länger ist der Putin an der Macht so offensichtlich sehen die Menschen auch in Russland die Fehlerhafte Politik.

Übrigens der grösste Brand Stifter USA wie Sie geschrieben haben hat nach dem Krieg die Verantwortung in West Deutschland gehabt .Hat aus dem Land ein Wirtschaft macht gemacht und dem Menschen Wohlstand .In der gleiche Zeit hat die Sowjetunion in Ost Deutschland die Verantwortung. Hat die Manschen hinter dicken Mauern in Armut eingesperrt .Also nicht alles ist schlecht was aus der USA kommt

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#60 Beitrag von retlaw » Samstag 15. Februar 2014, 20:53

Optimist hat geschrieben:Ja was soll man machen, wenn einem das Feindbild abhanden kommt?

Was?? Kein Feindbild??? Ich denk ihr habt Putin!!!!

Wie man sich Feindbilder bastelt??? Hier eine kleine Anleitung...



Vom Westen lernen heißt Siegen lernen!!!

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#61 Beitrag von marek65 » Samstag 15. Februar 2014, 21:22

Sirius hat geschrieben:retlaw hat natürlich Recht, Ukraine ist bessere Polizei zu wünschen, damit im schlimmsten Fall nicht das Militär eingreifen muss.

ich wünsche der Ukraine nicht die Polizei und nicht das Militär da die können das Problem nicht lösen. Die machen es aus die Ukraine zweites Tschetschenien.
Ich wünsche Ukraine und den Allen die die Verantwortung haben Endscheidungen die den Menschen in der Ukraine Wohlstand geben

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#62 Beitrag von Optimist » Samstag 15. Februar 2014, 21:24

retlaw- Wir hatten eigentlich von der ukrainischen Armee gesprochen. Hier im Forum benötigt keiner ein Feindbild, da es sich bei uns nicht um eine "Wehrsportgruppe Hoffmann" handelt. Jeder kann seine Meinung zur Politik äussern, natürlich gibt es Leute wie sie, die Probleme mit freier Meinungsäusserung haben. Nach alter Schule wird dann versucht diese zu diffamieren.
Aber ganz ehrlich, wir sind freie Bürger, wenn Sie selbst die Vergangenheit noch gefangen hält, ist das Ihr eigenes Problem , nur Sie sollten andere damit nicht zu sehr strapazieren.
Danke!

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#63 Beitrag von marek65 » Samstag 15. Februar 2014, 21:56

retlaw hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Ja was soll man machen, wenn einem das Feindbild abhanden kommt?

Was?? Kein Feindbild??? Ich denk ihr habt Putin!!!!

Wie man sich Feindbilder bastelt??? Hier eine kleine Anleitung...



Vom Westen lernen heißt Siegen lernen!!!
schreibt doch retlav was dir in der putinische Politik gefühlt was hat er so gutes für die Menschen in Russland getan ??

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Sirius
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Re: Radikal aus Verzweiflung

#64 Beitrag von Sirius » Samstag 15. Februar 2014, 22:30

Sonnenblume hat geschrieben:Es gab sogar schon Leute, die haben gedacht, ihr Reich würde 1000 Jahre bestehen...
und mehr als genug Träumer, die sich mit einer Revolution zu viel erhoffen. Eigentlich hatte doch die Ukraine mit der orangenen Revolution und deren Heilsbringer genug Erfahrung gesammelt.
Optimist hat geschrieben:...Aber ganz ehrlich, wir sind freie Bürger, wenn Sie selbst die Vergangenheit noch gefangen hält, ist das Ihr eigenes Problem , nur Sie sollten andere damit nicht zu sehr strapazieren.
Danke!
wie viele von den Postings wollt ihr noch schreiben, langweilt schon sehr.

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Sirius
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Re: Radikal aus Verzweiflung

#65 Beitrag von Sirius » Samstag 15. Februar 2014, 22:49

marek65 hat geschrieben:Sirius Sie nehmen sich die Sache viel zu leicht da sie Kritik an falsche putinische Politik mit Hass auf Russland verwechseln.
die Frage ist, wer von uns beiden sich das zu einfach macht. Gegen Putin und nicht gegen Russland zieht schon lange nicht mehr, suche dir einen anderen.
marek65 hat geschrieben:Mit Hass erreicht mann nichts gutes .Wer Hass sät bekommt Hass zurück .Und Russland Hasser haben nichts hier verloren.
so einfach ist das nicht, Löschung so vieler Mitglieder würde das Forum wohl nur schwer verkraften ;)
marek65 hat geschrieben:Die Menschen in Russland haben es verdient ein würdiges leben.Ein von Staat Unabhängigkeit Justiz ,Meinungsfreiheit und viele weitere Frechheiten die den Mensche weg genommen wurden
du solltest dich besser von den falschen Vorstellungen verabschieden, die Mehrheit in Russland lebt totunglücklich. Fürs Erste empfehle ich weniger westlichen Propaganda gegen RU zu glauben.
marek65 hat geschrieben:Sie mussen sich vielleicht die Frage stellen. Wo werde Russland wann in dem Land so ein System wie in Schweden existiert werde.
wer weiß das schon, muss nicht unbedingt besser sein.
marek65 hat geschrieben:Die Welt und auch Polen mussen nicht angst von Russland haben da Russland ist mit sich selbst beschäftigt seine fehlerhafte Politik .So länger ist der Putin an der Macht so offensichtlich sehen die Menschen auch in Russland die Fehlerhafte Politik.
abwarten und Tee trinken, geht nicht nur um die nächsten paar Jahre.
marek65 hat geschrieben:Übrigens der grösste Brand Stifter USA wie Sie geschrieben haben hat nach dem Krieg die Verantwortung in West Deutschland gehabt .Hat aus dem Land ein Wirtschaft macht gemacht und dem Menschen Wohlstand .In der gleiche Zeit hat die Sowjetunion in Ost Deutschland die Verantwortung. Hat die Manschen hinter dicken Mauern in Armut eingesperrt .Also nicht alles ist schlecht was aus der USA kommt
dieses Märchen wird immer wieder erzählt. Will damit nicht sagen, USA hätten damals überhaupt nicht geholfen, deutlich hilfreicher war eher der Verzicht einiger Länder auf Reparationszahlungen.
Im Übrigen nicht den Kommunismus bzw. SU mit aktuellem Russland verwechseln!

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#66 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 15. Februar 2014, 22:52

Sirius hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Es gab sogar schon Leute, die haben gedacht, ihr Reich würde 1000 Jahre bestehen...
und mehr als genug Träumer, die sich mit einer Revolution zu viel erhoffen. Eigentlich hatte doch die Ukraine mit der orangenen Revolution und deren Heilsbringer genug Erfahrung gesammelt.
Ob das genug Erfahrungen waren, musst du schon den Ukrainern überlassen. Und wer sich von der "Revolution" was erhofft, kannst du meiner Meinung nach nicht wirklich beurteilen. Bisher habe ich nämlich nicht ein fundiertes Posting zu den Vorgängen in der Ukraine gelesen. Aber woher sollen die auch kommen, da du ja keinerlei Beziehung zur Ukraine zu haben scheinst.

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#67 Beitrag von Sirius » Samstag 15. Februar 2014, 22:54

Sonnenblume hat geschrieben:...Aber woher sollen die auch kommen, da du ja keinerlei Beziehung zur Ukraine zu haben scheinst.
klar, Sonnenblümchen, ich lebe ja auf dem Mond.

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#68 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 15. Februar 2014, 23:03

Sirius hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:...Aber woher sollen die auch kommen, da du ja keinerlei Beziehung zur Ukraine zu haben scheinst.
klar, Sonnenblümchen, ich lebe ja auf dem Mond.
Ich hatte dich schonmal gefragt, welche Beziehung du zur Ukraine hast und keine Antwort erhalten. Also denkt man sich seinen Teil. Du kannst diese Meinung beeinflussen - trau dich!

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#69 Beitrag von Sirius » Samstag 15. Februar 2014, 23:07

Sonnenblume hat geschrieben:Ich hatte dich schonmal gefragt, welche Beziehung du zur Ukraine hast und keine Antwort erhalten. Also denkt man sich seinen Teil. Du kannst diese Meinung beeinflussen - trau dich!
denk dir deinen Teil, nerve aber nach Möglichkeit nicht so oft in diesem Forum.

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#70 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Samstag 15. Februar 2014, 23:15

Hallo Handrji,

bist Du noch der Admin?

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retlaw
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Re: Radikal aus Verzweiflung

#71 Beitrag von retlaw » Samstag 15. Februar 2014, 23:15

marek65 hat geschrieben:
retlaw hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Ja was soll man machen, wenn einem das Feindbild abhanden kommt?

Was?? Kein Feindbild??? Ich denk ihr habt Putin!!!!

Wie man sich Feindbilder bastelt??? Hier eine kleine Anleitung...



Vom Westen lernen heißt Siegen lernen!!!
schreibt doch retlav was dir in der putinische Politik gefühlt was hat er so gutes für die Menschen in Russland getan ??
Putin ist zur gegebenen Zeit der Richtige an der Spitze Russlands... Er ist der Garant dafür, daß Rußland nicht von den gefräßigen anderen imperialen Mächte geschlachtet wird. Das ist nicht so einfach bei dem Erbe, daß er von dem selbstverliebten Westspeichellecker Gorbatschow und dem versoffenen Jelzin einerseits und bei der Sowjetmachversauten Bevölkerung.
Also für eine Übergangszeit ist er genau der Richtige.. ich hoffe, daß sein Nachfolger das Erreichte nicht wieder in die Tonne tritt... sondern Russland erst einmal international weiter stärkt..., eine starke Wirtschaft/Wissenschaft weiter entwickelt und superstarke Streitkräfte mit entsprechenden effektiver Kampfkraft in Angiff und Abwehr nicht vernachlässigt... Denn die Welt wird immer brutaler im Kampf um Vorherrschaft. Einen historischen Sieg können die Russen verbuchen, sie haben es mit leichter Unterstützung der Chinesen, geschafft, in wichtigen Weltfragen den selbsternannten Weltpolizisten USA in die Schranken zu weisen. Das hätte niemand im Entferntesten niemand gedacht als Russland in jelzinscher Saufagonie darniederlag...
Putin sollte sich gegenwärtig nur nicht vdurch das westlichen Gesülze von Fraaiiihaaiit und Dääämokratie einlullen lassen. Sie bemänteln nur die gierigen Raubtiere Westkapital und Westwirtschaft. Also sie bedeuten weiter nichts als Freiheit für Westkapital und Westwirtschaft... Das wäre verheerend für Russland..

Ja, das gefällt mir u.a. an Putin....

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#72 Beitrag von mbert » Samstag 15. Februar 2014, 23:24

Sirius hat geschrieben:denk dir deinen Teil, nerve aber nach Möglichkeit nicht so oft in diesem Forum.
[mbert moderiert:] Wer hier nervt, mögen einige anders bewerten als Du es hier tust. Es steht weder ihnen noch Dir zu. Hier herrscht Meinungsfreiheit. Aber hier herrscht keine Ausdrucksfreiheit. Wenn Du hier mitdiskutieren willst, musst auch Du einen sachlichen Ton annehmen. Provokation ist hier unerwünscht. Diese Bemerkung war uns eine Verwarnung wert.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#73 Beitrag von Optimist » Samstag 15. Februar 2014, 23:26

Selten so gelacht wie heute, Schnitzler war ein Waisenknabe, köstlich. Hoffentlich lässt sich das noch steigern!
mbert lass ihn mal, der läuft jetzt zur Höchstform auf! Das ist doch was fürs Raritätenkabinett!

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#74 Beitrag von retlaw » Samstag 15. Februar 2014, 23:42

Optimist hat geschrieben:Kleiner Nachtrag:
"du und einige andere hier haben sich anscheinend Demokratieverständnis der USA verinnerlicht, Regime Change mit allen Mitteln, solange im eigenen Interesse."
Also das mit der westeuropäischen und amerikanischen Propaganda ist so:
Eigentlich ist es keine Propaganda, es ist Vertrauen. Und das funktioniert so:
Ukrainische Regierungsmitglieder bringen ihr Geld ins Ausland und machen dort Geschäfte, selbst Asarow ( Russe) , hat mehr Vertrauen in Euro und Dollar als in Rubel und Russland. Die Kinder der "Elite" besuchen Schulen in..., ja wo ? Nicht in Russland, in EU und vermutlich auch USA. Hat das etwas mit Propaganda zu tun? Nein mit Vertrauen.
Viele Ukrainer haben ihre Heimat verlassen, arbeiten und leben im Ausland. Propaganda? Nein, kein Vertrauen mehr in die Ukraine und deren Zukunft.
Reiche Leute fahren hier auch gern zur Jagd, ausgerüstet mit amerikanischem Jagdgewehr und amerikanischen Geländewagen, die liegen hoch im Kurs. Amerikanische Propaganda? Oder vertrauen sie darauf damit erfolgreich zu sein?
Unser Polizeichef hier, der Arme, verdient nur umgerechnet 300 € im Monat, fährt amerikanischen
Geländewagen, Propaganda, Statussymbol oder Vertrauen?
Nun komm einer einmal hier her, und erzähl den jungen Ukrainern was von amerikanischer Propaganda, die werden genauso lachen wie ein Deutscher dem man solchen Quatsch erzählt.
Aber so versucht man die Ukrainer auch zu entmündigen, nur die haben die Schnauze davon voll!
Bevor hier einer die Propagandamühle wieder ankurbelt, sollte er sich schon überlegen was er schreibt!

Ich glaube sie haben die verkehrten die Kriterien zur Charakteriesierung (Beschreibung) von westlicher Demokratie ausgewählt... Was mich ehrlich gesagt bei vielen dieser ukrainischen Revoluzzeranhängern überhaupt nicht wundert, gehören sie doch überwiegend zur Gilde.., die entweder mit sehr, sehr langem Spatenstiel jemals oder übergaupt nicht an physischer Arbeit beteiligt waren.
Den Einschätzungen, die sie hier von sich geben, liegen typische kapitalistische Merlmale zu Grunde: Gier nach Kapital/Geld, nach wirtschaftlicher Macht und Dekadenz, bei minimalster Rücksicht auf die, die diese materiellen und finanziellen unter menschenunwürdigen Bedingungen erschuften müssen... Wobei die Naturresourcen der Menschheit auch noch brutal vernichtet werden.
An der Spitze dieser Entwiclung stehen dabei die USA mit ihren europäischen Vasallenstaatenden.
Ich glaube nicht, dass die ukrainischen Damen, die im Rotlichtmilieu, die Schuftenden in den Schlachtbetrieben oder auf Baustellen u.s.w.....die oft für weniger als ein Viertel der Löhne der „Edeleuropäer“ schuften müssen, deshalb dorthin gegangen sind oder verkauft wurden, weil sie so ein dolles Vertrauen in die fraiihaaiiitliche, dääämokraatische, westliche Geldwertegemeinschaft haben... oder weil ihre Kinder dort auf „Eliteschulen“ gehen dürfen...
Zumindest hat die US- und die Geldwertegemeinschaftpolitik/-propaganda es geschafft, denen, die am unteren Ende der Gesellschaft, menschenunürdig dahinvegetieren, (in Europa spricht man von 25-27 Mio Arbeitslosen, dazu kann man noch etliche Mio dazuzählen, die nicht von den geschönten Statistiken erfasst werden...) einzureden, daß sie selber schuld an ihrer Lage seien.
Das bedeutet, daß die, die an der Macht sind, nicht in der Lage sind, ihre Völker so zu organisieren, daß jedes Mitglied der Gesellschaft, das körperlich gesund ist, die Möglichkeit haben muß, durch die Ergebnisse seiner eigenen Arbeit , inhalts- und kulturvoll leben zu können.Nun kommt der Hammer. Diese unfähige Machtgruppe definiert nun auch noch, daß die von der Arbeit ausgeschlossenen selbst daran Schuld zu sein, weil sie zu blöd und faul seien..
Übrigens finden diese Millionen in der Mainstreampresse der Geldwertegemeinschaft so gut wie nicht mehr statt...
Man könnte fast meinen, daß die, die in der Ukraine so nach der dem Überdentischziehersystem der EU kreischen, zu denen gehören, die eine Chance darin sehen, zu den Überdentischziehern zu gehören weniger zu den Überdentischgezogenen.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
(Betrifft 25 bis 30 Mio arbeitslose Menschen nur in der EU, die tagtäglich Fraiiihaaiitlich-dääämokratisch Menschenentrechtet werden)
Artikel 23 :
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.
5.


Wo bleibt da der Aufschrei zu millionenfachen Menschenrechtsverletzungen???
Hat man nicht genug eigene Schei... vor der Haustür??? Neee da muß man beim Putin höchst „menschenrechtsedel“ im Haus herumtrampel... heuchlerischer geht’s nicht mehr..
Es geht also gar nicht um Menschenrechte und und und und... Es geht um brutale Machtinteressen...im Interesse derer, die auf Grund ihres Bildungsstandes die Dummen völlig „rechtmäßig“ über den Tisch ziehen dürfen.
Die neuen, besser Gebildeten und die, die sich einbilden es zu sein, „leiden“ unter der dummdreisten, primitiven Überdentischzieherei (Bereicherung) der postsowjetischen Emporkömmlinge. Es beleidigt sie zutiefst, daß sie nicht mit am Tisch sitzen oder gar das Ruder übernehmen dürfen.
die unter und die Truppen, die sich Intelligenz nennt oder sein möchte, rennt, um noch den Schwanzzipfel des Überdentischziehesystems zu erwischen.

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#75 Beitrag von Optimist » Samstag 15. Februar 2014, 23:43

Sirius hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:...Aber woher sollen die auch kommen, da du ja keinerlei Beziehung zur Ukraine zu haben scheinst.
klar, Sonnenblümchen, ich lebe ja auf dem Mond.
Aha, also im All, da ist es aber besonders gefährlich, da machen Russen und Amis gemeinsame Sache! Vorsicht!

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#76 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 15. Februar 2014, 23:44

retlaw hat geschrieben: Ja, das gefällt mir u.a. an Putin....
Wo wohnst du eigentlich? Ich hoffe doch stark, in der Russischen Förderation?

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#77 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 15. Februar 2014, 23:51

retlaw hat geschrieben: Den Einschätzungen, die sie hier von sich geben, liegen typische kapitalistische Merlmale zu Grunde: Gier nach Kapital/Geld, nach wirtschaftlicher Macht und Dekadenz, bei minimalster Rücksicht auf die, die diese materiellen und finanziellen unter menschenunwürdigen Bedingungen erschuften müssen... Wobei die Naturresourcen der Menschheit auch noch brutal vernichtet werden.
An der Spitze dieser Entwiclung stehen dabei die USA mit ihren europäischen Vasallenstaatenden.
Ich hab mich geirrt, du kannst nicht in der Russischen Förderation wohnen denn du hast noch keinen einzigen kaukasischen Arbeiter da in den Kellern hausen sehen und erst recht nicht in Norilsk. Wenn du wissen willst warum - Wikipedia hilft.

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#78 Beitrag von Optimist » Samstag 15. Februar 2014, 23:53

retlaw- Wenn Sie mich schon zitieren, dürfen Sie auch gern darauf eingehen. Ich habe mich hier zum Thema Ukraine und Propaganda des Westens geäussert. Da sind Sie aber stark daran vorbei gerauscht. Sie dürfen uns gern einmal erklären, warum es nur einigen Wenigen vorbehalten ist, die Vorzüge der EU und der USA zu nutzen (besonders den Regierenden) aber es dem eigenen Volk nicht vergönnt wird?

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#79 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 16. Februar 2014, 00:06

retlaw hat geschrieben: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
(Betrifft 25 bis 30 Mio arbeitslose Menschen nur in der EU, die tagtäglich Fraiiihaaiitlich-dääämokratisch Menschenentrechtet werden)
Artikel 23 :
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.
5.


Wo bleibt da der Aufschrei zu millionenfachen Menschenrechtsverletzungen???
Ja, wo bleibt der millionenfache Aufschrei? Vielleicht existieren ja diese Millionen gar nicht, die das so empfinden wie du? Wenn ich mich in meinen Rechten verletzt sehe, versuche ich das gütlich zu regeln und wenn das nicht möglich ist, gehe ich vor Gericht. Das kannst du gern mal bei einem russischen Arbeitgeber in einer Kleinstadt probieren.
Wenn du der Meinung bist, dass Millionen betrogen werden, sammele sie hinter dir und demonstriere - aber hier bist du in einem UKRAINE-NACHRICHTEN-FORUM!!!
Und jetzt bitte zurück zum Thema.

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#80 Beitrag von marek65 » Sonntag 16. Februar 2014, 15:57

retlaw hat geschrieben:Putin ist zur gegebenen Zeit der Richtige an der Spitze Russlands... Er ist der Garant dafür, daß Rußland nicht von den gefräßigen anderen imperialen Mächte geschlachtet wird. Das ist nicht so einfach bei dem Erbe, daß er von dem selbstverliebten Westspeichellecker Gorbatschow und dem versoffenen Jelzin einerseits und bei der Sowjetmachversauten Bevölkerung.
Also für eine Übergangszeit ist er genau der Richtige.. ich hoffe, daß sein Nachfolger das Erreichte nicht wieder in die Tonne tritt... sondern Russland erst einmal international weiter stärkt..., eine starke Wirtschaft/Wissenschaft weiter entwickelt und superstarke Streitkräfte mit entsprechenden effektiver Kampfkraft in Angiff und Abwehr nicht vernachlässigt... Denn die Welt wird immer brutaler im Kampf um Vorherrschaft. Einen historischen Sieg können die Russen verbuchen, sie haben es mit leichter Unterstützung der Chinesen, geschafft, in wichtigen Weltfragen den selbsternannten Weltpolizisten USA in die Schranken zu weisen. Das hätte niemand im Entferntesten niemand gedacht als Russland in jelzinscher Saufagonie darniederlag...
Putin sollte sich gegenwärtig nur nicht vdurch das westlichen Gesülze von Fraaiiihaaiit und Dääämokratie einlullen lassen. Sie bemänteln nur die gierigen Raubtiere Westkapital und Westwirtschaft. Also sie bedeuten weiter nichts als Freiheit für Westkapital und Westwirtschaft... Das wäre verheerend für Russland..

Ja, das gefällt mir u.a. an Putin....
auf diese seite findest du etwas von Putin
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hoffentlich gefühlt dir das auch an Putin.

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#81 Beitrag von retlaw » Sonntag 16. Februar 2014, 16:30

retlaw hat geschrieben:Putin ist zur gegebenen Zeit der Richtige an der Spitze Russlands... Er ist der Garant dafür, daß Rußland nicht von den gefräßigen anderen imperialen Mächte geschlachtet wird. Das ist nicht so einfach bei dem Erbe, daß er von dem selbstverliebten Westspeichellecker Gorbatschow und dem versoffenen Jelzin einerseits und bei der Sowjetmachversauten Bevölkerung.
Also für eine Übergangszeit ist er genau der Richtige.. ich hoffe, daß sein Nachfolger das Erreichte nicht wieder in die Tonne tritt... sondern Russland erst einmal international weiter stärkt..., eine starke Wirtschaft/Wissenschaft weiter entwickelt und superstarke Streitkräfte mit entsprechenden effektiver Kampfkraft in Angiff und Abwehr nicht vernachlässigt... Denn die Welt wird immer brutaler im Kampf um Vorherrschaft. Einen historischen Sieg können die Russen verbuchen, sie haben es mit leichter Unterstützung der Chinesen, geschafft, in wichtigen Weltfragen den selbsternannten Weltpolizisten USA in die Schranken zu weisen. Das hätte niemand im Entferntesten niemand gedacht als Russland in jelzinscher Saufagonie darniederlag...
Putin sollte sich gegenwärtig nur nicht vdurch das westlichen Gesülze von Fraaiiihaaiit und Dääämokratie einlullen lassen. Sie bemänteln nur die gierigen Raubtiere Westkapital und Westwirtschaft. Also sie bedeuten weiter nichts als Freiheit für Westkapital und Westwirtschaft... Das wäre verheerend für Russland..

Ja, das gefällt mir u.a. an Putin....
marek65 hat geschrieben:auf diese seite findest du etwas von Putin
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hoffentlich gefühlt dir das auch an Putin.

Abgesehen davon, daß nicht alles stimmen muß, was in irgendwelchen Wurstblättern veröffentlicht wird, gehört das schmierige Diskreditieren von Personen, die auf politischem Gebiet schwer angreifbar sind, wie Putin z.B., durch unbewiesene "Tatsachen" , die dann wie gesagt, je nach Mächtigkeit der Diskreditierungsinstitution in die entsprechende Nachrichtenkanäle lanciert werden. CIA oder BND machen es nicht unter Fernseheinformationen, Ausländisch gesteuerte NGOS genügen oft regionale oder ander partielle Wurstblätter..
In diesem Falle, den sie aufzeigen, ist es der Reichtumsunterschied "reicher Russe" - "armer Russe", den man hier versucht als möglichen"Revoluzzerwiderspruch" aufzubauschen....
Wenn man die Verhältnisse in der dääämokratischen Geldwertegemeinschaftt betrachtet, gibt es kaum Unterschiede. Der Reichtum wird hier und da gestohlen, mit einem Unterschied im Westen sind die Diebstahlmethoden subtiler und internationaler...

Im Übrigen gehören/gehörten Präsidenten der USA überwiegend zu der Gruppe der Millionäre/Milliardäre. in vielen anderen Ländern ähnliche Bilder... Und??? Kräht ein Aas danach??

Also diese einfachen Proletenargumente waren Lenins....

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#82 Beitrag von wikna » Sonntag 16. Februar 2014, 17:44

Ausgangspunkt der Diskussion: „Radikal aus Verzweiflung“

Viele, leider zu viele der im Forum angesprochenen Punkte / Ereignisse / Begebnisse verlieren sich oftmals im Kleinlichen. An irgendeinem Punkt wird dann „was Großes“ angehängt, um sich nicht mit dem im Thema liegenden „Knackpunkt“ und der notwendigen Auseinandersetzung (wenn man sie überhaupt will) „beschäftigen“ zu müssen.
Eine Beschäftigung dergestalt, auf dass ich im Sinne eines „für mich selbst“, für mein sachliches Wissen, für mich als Person (als Teil meiner „Persönlichkeit“) Informationen sammle, sie in den Zusammenhang mit dem Diskussionsthema stelle, um dann –erst einmal für mich selbst, für meine „Persönlichkeit“- ein Fundament zu erstellen.

Ein „Fundament“ sollte „sicher“ und „tragfähig“ sein, unumstößlich, allen Erschütterungen standhaltend, also etwas „für die Ewigkeit“!
Auf der einen Seite völlig in Ordnung, sein „sicheres Fundament zu haben“, auf der anderen Seite kann es sehr schnell zum „Fundamentalismus“ und „Betonkopf-Denken“ verleiten.
So nach dem Motto: „Es kann doch nicht, was gestern galt, heute völlig falsch sein!“

Doch, es kann!
Siehe den ehemaligen Marine-Richter und späteren Ministerpräsidenten Filbinger, der über diese Denke gestolpert ist, weil er „mit sich und seinem Denken im Reinen war“.
Dieses „was gestern Recht war, kann heute kein Unrecht sein“.
Er hat nur vergessen, auf welchem Grund (Grundlage) dieses „Recht“ aufgelagert war, auf welchem (schwammigen, sprich ideologischen) Untergrund, ohne „Grund-(Lagen-)Prüfung“!
Und so sehe ich auch die gepflogene Diskussion zum Artikel „Radikal aus Verzweiflung“, bzw. so manche Ablenkungen vom eigentlichen Thema.

Das darin verborgene Thema heisst nicht:

…. Tendenz der Terrorandrohungen erlebt zurzeit eine merkliche Radikalisierung.
Sonntag, 12 Januar 2014, 11:23 • Юрій Божко
Sicherheitsdienst: Politische Motive werden immer häufiger zur Hauptursache der Terrorandrohungen

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wie es die Schlagzeile dieser (Regierungs-)Meldung suggeriert,
sondern:
Wie kam es zu Handlungen, die als „radikal“ und als „Terrorismus“ bezeichnet werden und in welchem Verhältnis stehen sie zu welchen „Regierungsmaßnahmen“ innerhalb welcher „Gesetzgebung“ sowie „Gesetzesausübung“.

Selbstverständlich:
Wenn ich es so will, kann ich ausschließlich den Gesichtspunkt der „gesetzesmäßigen Gewalt“ sehen wollen. Bedeutet aber, dass ich alle anderen möglichen Gesichtspunkte willentlich außer Acht lasse, damit alle anderen Beurteilungsmöglichkeiten von Anfang an als „für mich nicht existent“ bis „nachrangig“ betrachte.

Was zur Überlegung führen müsste (bei einigermaßen Willen dazu):
Auch Nazi-Gesetze hatten ihre „Rechts-Basis“.
Auch der berühmte Paragraph 58 des sowjetischen Strafrechtes hatte seine „Basis“, sein „Fundament“.
Auch die derzeitigen Anti-Homosexuellen-Gesetze haben ihr „Fundament“.
Und bei all diesen Punkten drängt sich bei einem einigermaßen denkfähigen Menschen die logisch-konsequente Frage nach vorn (also ins Hirn)
„….auf welcher Grundlage für welchen Zweck“

Und dieser kann ich ausweichen mit belanglosen Einwürfen, weil ich durch diese Einwürfe die Beantwortung (sowie Verantwortung für meine „Einstellung“) locker umgehe.
Ein intellektuelles „sich Verpissen“!

z.B. mit „wohlfeilen“ Stellungnahmen wie
dass jede beliebige Staatsmacht das Recht auf Schutz hat“
Eskalation des Terrorismus sei in der Ukraine vorzubeugen – Bondarenko

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oder
Die Medienberichte über eine gewaltsame Auflösung der Protestaktionen auf dem Maidan gehören zu Informationskriegen, um Protestierende auf dem Maiden mobilisieren zu können
Diese Medienberichte seien nichts mehr als Märchenberichte, welche von oppositionellen Politikern frei erfunden
Innenminister Sachartschenko: Alle jetzigen Ereignisse erwarten eine gesellschaftliche Bewertung
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und
Aber die Ruhe gefällt nicht allem. Die rechtsradikalen Gruppierungen planen wieder, die Welt wacklig zu machen, und würden sogar auf terroristischen Akt nicht verzichten.

Also alles „Terrorismus“, „ungesetzliches Handeln“, „Pogrome“, sogar schon in der Möglichkeitsform.
Immer sind es „die Anderen“.....

Das alles vor dem Hintergrund der Meldung:
Janukowitsch: Proteste in Ukraine entstanden wegen des Mangels an öffentlicher Diskussion über Assoziierung
Kiew, den 15. Februar /Ukrinform/. Die mangelnde öffentliche Debatte über die Folgen der Unterzeichnung des Assoziationsabkommens mit der Freihandelszone zwischen der Ukraine und der EU führte zu Massenprotesten.

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Was für eine „Basis“! Was für ein „Fundament“! Was für eine Verweigerung des Denkens!
Was für eine „Flucht vor der Auseinandersetzung mit sich selbst“!
Und in letzter Konsequenz: Welch grandiose Verdummungs-Absicht!
Regierungsamtlich - Offizielle Innenpolitik – Offizielle Rechtspolitik
Das Wesen dieses Staates


Das ist (für mich) der „Kern des Missverständnisses“:
Die Verweigerung des Denkens in andern Kategorien als der des sich selbst eingezogenen „Fundamentes“ (ohne Berücksichtigung der „Grund-Lage“).
Und somit bewegt sich alle Zitation von „Russenhasser“, von Verweisen auf "den Kapitalismus" in diesem speziellen Zusammenhang –„Radikal aus Verzweiflung“- in einem sehr luftleeren, einem (vom) Sinn-entleerten Raum!

Und damit "wert-los"!
Schade!

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#83 Beitrag von Jensinski » Sonntag 16. Februar 2014, 17:46

retlaw hat geschrieben:Abgesehen davon, daß nicht alles stimmen muß, was in irgendwelchen Wurstblättern veröffentlicht wird, ....
Ja genau! Wem sagst Du das? ROFL

LG,
Jens

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#84 Beitrag von Optimist » Sonntag 16. Februar 2014, 18:50

retlaw- Sagen Sie uns einfach, warum die Menschen hier in der Ukraine nicht so wie Sie, in einem demokratischen und sozialen Staat leben dürfen. Warum dürfen die Menschen hier und in Russland nicht gegen Diktatur und Unterdrückung kämpfen? Sagen Sie es uns!
Ist es die Geschichte, ist es ihre Geschichte, ist es die Abneigung gegenüber Russen oder Ukrainer?
Ist es nur Ihre Lust zu stören oder sich bemerkbar zu machen?
Sind Sie Amerika- oder Europahasser? Was keiner von uns behauptet hat, nur Sie können das beantworten!
Sind Sie für das ukrainische Volk, kennen Sie überhaupt dieses Land und dieses Volk, und woher?
Diese Fragen beantworten Sie bitte ausführlich, wenn Sie möchten und in der ehrlichen Lage dazu sind.

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#85 Beitrag von marek65 » Sonntag 16. Februar 2014, 20:14

retlaw hat geschrieben:
retlaw hat geschrieben:Putin ist zur gegebenen Zeit der Richtige an der Spitze Russlands... Er ist der Garant dafür, daß Rußland nicht von den gefräßigen anderen imperialen Mächte geschlachtet wird. Das ist nicht so einfach bei dem Erbe, daß er von dem selbstverliebten Westspeichellecker Gorbatschow und dem versoffenen Jelzin einerseits und bei der Sowjetmachversauten Bevölkerung.
Also für eine Übergangszeit ist er genau der Richtige.. ich hoffe, daß sein Nachfolger das Erreichte nicht wieder in die Tonne tritt... sondern Russland erst einmal international weiter stärkt..., eine starke Wirtschaft/Wissenschaft weiter entwickelt und superstarke Streitkräfte mit entsprechenden effektiver Kampfkraft in Angiff und Abwehr nicht vernachlässigt... Denn die Welt wird immer brutaler im Kampf um Vorherrschaft. Einen historischen Sieg können die Russen verbuchen, sie haben es mit leichter Unterstützung der Chinesen, geschafft, in wichtigen Weltfragen den selbsternannten Weltpolizisten USA in die Schranken zu weisen. Das hätte niemand im Entferntesten niemand gedacht als Russland in jelzinscher Saufagonie darniederlag...
Putin sollte sich gegenwärtig nur nicht vdurch das westlichen Gesülze von Fraaiiihaaiit und Dääämokratie einlullen lassen. Sie bemänteln nur die gierigen Raubtiere Westkapital und Westwirtschaft. Also sie bedeuten weiter nichts als Freiheit für Westkapital und Westwirtschaft... Das wäre verheerend für Russland..

Ja, das gefällt mir u.a. an Putin....
ohne fragen hat Russland in der letzten Jahren einen Wirtschaftsaufschwung erlebt und auf der Spitze des Landes stand und steht Herr Putin .
Viele Menschen sehen in dem Aufschwung eine persönliche Leistung eine richtige Wirtschaftspolitik des Mannes.
Aber kam der Aufschwung vielleicht nicht aus der Umstellung von Planwirtschaft ins Privatwirtschaft und haben es nicht der Aufschwung hart arbeitende Russen erarbeitet ??
Mit der Ausschaltung der Meinungsfreiheit wurde dem Menschen ein Bild geschaffen dass in Russland keine nennenswerte Probleme gibt.Wann der Herr Putin an die Macht kam haben sich viele Menschen nicht nur in Russland gefreut ,ein Mann der neue Generation räumt mit den Alten auf.Nach kurze Zeit wurden vielen klar es wir aufgrämt in Russland aber nicht mit Misständen in dem Land sondern mit Kritiker diese Umstände.Probleme gibt es genug zum beispiel die Korruption wie will mann sie bekämpfen wann mann über sie nicht reden darf die überhöhte preise auf dem Russischen Markt verursacht durch fehlende Wirtschafts Konkurrenz. Die liste der Problem kann mann unendlich in die länge ziehen.Der Aufschwung in Russland ist in diesem geschaffen durch Herr Putin System an seine Gränze gekommen in der letzten Jahren ist er immer kleiner geworden und das Land steuer auf eine Stagnation zu.Ohne Reformen steuer das Land auf eine neue ernsthafte Problem. Zu den Reformen gehören auch die demokratische Werte wie Meinung und Pressefreiheit,da alleine durch Export von Bodenschätzen wie Gas oder Erdöl schaft keiner ein Wohlstand für 120 Millionen große Nation. Russland braucht eine starke Wirtschaft und Investoren die wieder brauchen Sicherheiten da zu gehört die Freiheit und Demokratie.

Retlav glaubst du es wirklich das mit Waffen und starke Armee kann mann Wohlstand für Russland schafen ??
Zu Erinnerung eine Ursachen des Kollaps der Sowjetunion, waren die Kosten für die Arme .
Um den Menschen in der Ukraine ein wirkliches und dauerhaftes Wohlstand zu schaffen braucht man Russland und Putin. So gehört auch dieses zu dem Forum

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#86 Beitrag von Optimist » Sonntag 16. Februar 2014, 21:11

Ich denke, dass einige wenige hier im Forum ein Problem haben. Es gab den "Kalten Krieg", das Feindbild war ganz klar definiert, die Menschen hinter diesem Feindbild haben aber nicht gezählt, obwohl es unsere Verwandten und Freunde im Westen waren. Als ich bei meiner militärischen Musterung befragt wurde, ob ich auf meine Mutter schiessen würde, wenn diese die DDR illegal über die Staatsgrenze verlassen würde, habe ich mit "nein" geantwortet.
Damals 18 Jahre alt, war das für mich ein Anlass umzudenken. Das Gelernte aus der Schule vom Hitlerfaschismus und den Berichten meines Vaters aus der Nazizeit fingen an sich mit der Gegenwart zu vereinigen. Kampfgruppen, Wehrkundeunterricht, Propaganda, Einheitspartei,Einheitsgewerkschaft u.s.w.... und der Besuch aus dem Westen, regelmässig jedes Jahr.
Die Menschen aus dem Westen sahen uns aber nicht als Feinde, sondern als Freunde und Verwandte!
Ausreiseantrag, drei Jahre geächtet, erst die harte Tour, dann kurz vor Genehmigung des Antrages eine Neubauwohnung versprochen in Leipzig - Paunsdorf, wenn ich den Antrag zurückziehe, die weiche Tour. ( Man vergleiche die Strategie derzeit mit der Ukraine )
In Hamburg habe ich den aufrechten Gang gelernt, Danke der Stadt Hamburg und meinem damaligen Chef.
Ich habe gelernt, dass ein Mensch in der Diktatur nichts zählt, es muss immer Feinde geben und diese müssen auch ausgeschaltet werden, sei es Mutter oder Vater.
Ich hasse keine anderen Menschen, auch nicht die damaligen Funktionäre, die sich jetzt Manager nennen (wie mein ehemaliger Kaderleiter) und einer Strafverfolgung sich nicht aussetzen mussten, ich hasse Gedankenlosigkeit und Denunziantentum wenn es um diktatorische politische Verhältnisse geht!
Venceremos!

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#87 Beitrag von marek65 » Sonntag 16. Februar 2014, 21:30

Optimist hat geschrieben:Ich denke, dass einige wenige hier im Forum ein Problem haben. Es gab den "Kalten Krieg", das Feindbild war ganz klar definiert, die Menschen hinter diesem Feindbild haben aber nicht gezählt, obwohl es unsere Verwandten und Freunde im Westen waren. Als ich bei meiner militärischen Musterung befragt wurde, ob ich auf meine Mutter schiessen würde, wenn diese die DDR illegal über die Staatsgrenze verlassen würde, habe ich mit "nein" geantwortet.
Damals 18 Jahre alt, war das für mich ein Anlass umzudenken. Das Gelernte aus der Schule vom Hitlerfaschismus und den Berichten meines Vaters aus der Nazizeit fingen an sich mit der Gegenwart zu vereinigen. Kampfgruppen, Wehrkundeunterricht, Propaganda, Einheitspartei,Einheitsgewerkschaft u.s.w.... und der Besuch aus dem Westen, regelmässig jedes Jahr.
Die Menschen aus dem Westen sahen uns aber nicht als Feinde, sondern als Freunde und Verwandte!
Ausreiseantrag, drei Jahre geächtet, erst die harte Tour, dann kurz vor Genehmigung des Antrages eine Neubauwohnung versprochen in Leipzig - Paunsdorf, wenn ich den Antrag zurückziehe, die weiche Tour. ( Man vergleiche die Strategie derzeit mit der Ukraine )
In Hamburg habe ich den aufrechten Gang gelernt, Danke der Stadt Hamburg und meinem damaligen Chef.
Ich habe gelernt, dass ein Mensch in der Diktatur nichts zählt, es muss immer Feinde geben und diese müssen auch ausgeschaltet werden, sei es Mutter oder Vater.
Ich hasse keine anderen Menschen, auch nicht die damaligen Funktionäre, die sich jetzt Manager nennen (wie mein ehemaliger Kaderleiter) und einer Strafverfolgung sich nicht aussetzen mussten, ich hasse Gedankenlosigkeit und Denunziantentum wenn es um diktatorische politische Verhältnisse geht!
Venceremos!
da hast du Optiist volles Recht .Die brauchen Feindbild um von eigene Elend abzulenken

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#88 Beitrag von marek65 » Sonntag 16. Februar 2014, 23:09

das kann noch einen oder anderen interessieren

http://ukraine-nachrichten.de/einfache- ... n-analysen

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#89 Beitrag von toto66 » Montag 17. Februar 2014, 00:34

retlaw hat geschrieben:Was mich ehrlich gesagt bei vielen dieser ukrainischen Revoluzzeranhängern überhaupt nicht wundert, gehören sie doch überwiegend zur Gilde.., die entweder mit sehr, sehr langem Spatenstiel jemals oder übergaupt nicht an physischer Arbeit beteiligt waren.
meine Frau geht jeden Tag arbeiten von früh bis abend, 10- 12 Stunden im Schnitt am Tag, für ca. 140 Euro im Monat ist sie sich nicht zu schade jeden Morgen aufzustehen und arbeiten zu gehen, obwohl sie es dank meines Einkommens nicht müsste ( und auch ich verdiene unser Geld nicht im Schlaf ), und sie ist "ukrainische Revoluzzeranhängerin". So eine Beleidigung trifft mich natürlich auch persönlich. Sie beleidigt nicht nur mich, meine Frau, sondern auch viele meiner Freunde.
Deshalb sei an der Stelle die ausdrückliche Nachfrage gestattet: was treibst du denn so den ganzen Tag ausser in Selbstmitleid zu zerfliessen und die putinsche Weltrevolution zu propagieren ? Wärest du auch bereit für ein Einkommen weit unter dem Existenzminimum jeden Morgen aufzustehen und erst spät abends heimzukommen ? Oder anders ausgedrückt, hast du auch nur ansatzweise eine Ahnung wovon du redest ?

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#90 Beitrag von wikna » Montag 17. Februar 2014, 11:40

Es gibt den Begriff "Salon-Sozialisten"!

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#91 Beitrag von toto66 » Montag 17. Februar 2014, 13:49

luccas24 hat geschrieben:Radikal aus Verzweiflung ist wohl in Kiew und anderen Gebieten kaum Jemand !!! Die faschistische Partei Svobodo und Ihre gut organisierten Schlägertruppen besetzen gezielt staatliche Institutionen und schwächen damit die Stabilität des Landes !!! Ich moechte darauf verweisen, dass das der Parteichef Oleg Tjagnibok laut der weltbekannten Simon Wiesenthal Stiftung zu den 10 schlimmsten Antisemitisten weltweit gehört, was transparent auch im Internet prüfbar ist. Mehr noch stelle ich mir die Frage hinsichtlich der rechtstaatlichen demokratischen Gesinnung der Parteien wie Udar sowie Patkivtschina, denen im Interesse der Durchsetzung Ihrer Ziele alle Mittel scheinbar recht sind, selbst der Zusammenschluss mit einer neofaschistischen Organisation !!! Geht es hier wirklich um eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Ukrainer oder eher um einen internen Machtkampf zwischen Ost und West ???
Abseits des Populismus muss man ( oder kann man ) auch zur Kenntnis nehmen, das sich die Svoboda und ihre Vorgänger Zeit ihres bestehens gehäutet und gewandelt haben. Wie sich das entwickeln wird, wie es sich auswirkt, das eine Partei in einigen Regionen 30% und mehr an Wählerstimmen erhielt ( wird all diesen Wählern unterstellt Faschisten zu sein ? warum erhielt die bis dahin mehr oder weniger marginale Rechte so eine Zustimmung ? ), beachtlichen Mitgliederzuwachs hatte weiss sicher keiner heute zu sagen. Die Partei in ihrer derzeitigen Breite pauschal als faschistisch abzuurteilen geht mMn an den Realitäten weit vorbei.
Und an den Verfasser obigen Posts: wie ist denn die "rechtsstaatliche demokratische Gesinnung" des Präsis und seiner Partei zu bewerten ?

" Ihre gut organisierten Schlägertruppen besetzen gezielt staatliche Institutionen und schwächen damit die Stabilität des Landes"

das finde ich ausdrücklich lustig und eine ziemlich dreiste Umkehrung von Ursache und Wirkung.
Ist nicht zuallererst eine Regierung dafür verantwortlich gesellschaftlichen und politischen Konsens im Land herzustellen und zu erhalten ? Muss sich nicht die Regierung und der allmächtige Präsident daran messen lassen wie die wirtschaftlichen Eckdaten Jahr für Jahr ausfallen ? Welche dieser Eckdaten ausser die privaten vom Olexandr J., der Asarows, Klujews etc fallen denn halbwegs erträglich aus ?
Von welcher Stabilität ist die Rede angesichts Wirtschaftskrise, Finanzkrise, eines Bürgeraufstandes, der in einigen Regionen sicher besser mit Revolution als mit Protest beschrieben ist ?
Die Liste der Verfassungsbrüche, Gesetzesbrüche, des Diebstahls, der Unterschlagung und Selbstbereicherung, von Mord, Erpressung usw der derzeitig Regierenden ist ellenlang.
Den meisten Ukrainern, mit denen ich hier in Lviv rede ist durchaus bewusst das die Verbesserung der Lebensumstände ein langfristiger Prozess sein wird. Viele halten das Fass einfach für voll, es ist Zeit für einen Neustart.

Keine Ahnung wie man negieren kann was Janukowitsch und "la familia" in den letzten Jahren der Ukraine als Staat und den Bürgern angetan haben.

P.S.: interessanter Artikel
Lviv, eine Stadt ausser Reichweite der Regierung

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#92 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Montag 17. Februar 2014, 15:10

Hallo Toto66,

die einen sagen zu dem was Du gerade machst, dass Du Eulen nach Athen trägst, ich würde eher sagen, bitte schütten keine Perlen vor die Säue.
Inhaltlich kann man mit diesen Leuten aus Putins Zauberküche nicht diskutieren. Du weißt doch, dass zum gehört werden wenigstens Luft vorhanden sein muss.

Es liegt nicht an Dir, die anderen sind nicht auf Empfang.

Viele Grüße

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#93 Beitrag von Sonnenblume » Montag 17. Februar 2014, 15:43

galizier hat geschrieben:Hallo Toto66,

die einen sagen zu dem was Du gerade machst, dass Du Eulen nach Athen trägst, ich würde eher sagen, bitte schütten keine Perlen vor die Säue.
Inhaltlich kann man mit diesen Leuten aus Putins Zauberküche nicht diskutieren. Du weißt doch, dass zum gehört werden wenigstens Luft vorhanden sein muss.

Es liegt nicht an Dir, die anderen sind nicht auf Empfang.

Viele Grüße

Galizier
Oder kürzer gesagt, man will sich mit ihnen geistig duellieren und sie sind unbewaffnet.

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Re: Radikal aus Verzweiflung

#94 Beitrag von toto66 » Montag 17. Februar 2014, 19:46

Sonnenblume hat geschrieben:.....
Oder kürzer gesagt, man will sich mit ihnen geistig duellieren und sie sind unbewaffnet.

THANKS
,der war echt gut !!!!!!

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